Eine einfache Excel-Auflistung zeigt, dass der amtierende CVP-Ständerat Konrad Graber und die bekannte Nationalrätin und Konsumentenschützerin Prisca Birrer-Heimo die besten Wahlchancen für die beiden luzerner Ständeratssitze haben. Die CVP verfügt in ihrem Stammland Luzern den höchsten Wähleranteil von über 30% und schickt wieder ihren erfolgreichen Ständerat Konrad Graber ins Rennen.

2. Ständeratssitz: FDP, SVP oder doch SP?

Die SVP ist mit 22% Wähleranteil die zweitstärkste Partei im Kanton Luzern. Allgemein ist die SVP im Stöckli aber nicht gut vertreten und die Partei weiss noch nicht, wen sie ins Rennen schicken soll.
Die FDP mit nur 19% Wähleranteil hat bereits den 30-jährigen Neu-Kantonsrat Damian Müller nominiert. Wegen internen Streitigkeiten und Querelen nominierten die Delegierten nicht den verdienten Nationalrat und Kantonalpräsident Peter Schilliger. In den Medien hört man, dass das ein sehr grosser Fehler war und es die FDP Luzern mit dem unerfahrenen Jungpolitiker Damian Müller sehr schwer haben wird.

Die Ziellosigkeit der FDP kann die grosse Chance für die SP sein, die bereits einen unglaublichen Wahlerfolg wittert. Mit der bekannten und beliebten Nationalrätin und Konsumentenschützerin Prisca Birrer-Heimo kann sie nach gefühlten 150 Jahren der FDP.die Liberalen den Ständeratssitz ernsthaft streitig machen. Mit einem Wähleranteil von 26% haben die Linksparteien viel mehr Macht als die FDP.

Mit CVP und SP eine bürgerliche und soziale Kantonsvertretung im Ständerat

Wie die Tabelle zeigt, hat die CVP zusammen mit der SP und den Linksstimmen die besten Wahlchancen ihre Ständeräte nach Bern zu schicken. Erfahrungsgemäss wird bei dieser Anzahl von Kandidaten niemand im ersten Wahlgang gewählt. Zum zweiten Wahlgang werden sich voraussichtlich Konrad Graber (CVP), Prisca Birrer-Heimo (SP), Damian Müller (FDP) und Urs Dickerhof (SVP) aufstellen. Also drei bürgerliche Politiker und eine linke Politikerin! Man muss kein Rechenkünstler sein, um zu sehen, dass die CVP und SP ihre Wähleranteile auf sicher haben… und wer etwas Menschenkenntnisse hat, wird mit Sicherheit nicht die FDP-Kinderüberraschung wählen…

Ständerat Luzern_2015_CVP+Linke

Ständerat Luzern: Beste Chancen für CVP und Linke

Eigentlich sollte das Kompetenzzentrum Cybercrime in Zürich Verbrechen und Gewalt im Internet verhindern. Für meine Verständnisse sind das auch Aufrufe zu Gewalt im Internet. Aus irgendwelchen Gründen weigern sich die Verantwortlichen aber, gefährliche Gruppen wie diejenigen, die vor einer Woche in Zürich sieben Polizisten verletzten und einen Millionenschaden verursachten, zu monitoren.
Damit setzt man wissentlich das Leben von Bürgern und Polizisten in Gefahr. Die Polizei sprach am Tag nach den schlimmen Krawallen, dass die 200 vermummten Chaoten den Tod von Polizisten mit dem Werfen von Brandbomben in Kauf nahmen!

Kompetenzzentrum Cybercrime: Lieber Domains sperren statt Leben schützen

Das Kompetenzzentrum für Cybercrime konfiszierte meine Domain sunline.ch weil ein Solarium-Betreiber mit dem Namen Sun-Line eine Strafanzeige wegen “Markenrechtsverletzung” machte. Dabei machte ich unter dieser Domain nur Werbung für Saunas und nicht für Solarien!!! Die junge Staatsanwältin schrieb in ihrer Anklageschrift, dass diese Domain zur Verübung einer Straftat missbraucht wurde und/oder die gesellschaftliche Ordnung gefährdet!!!

Die FDP-Politikerin Romy Odoni zeigte mich bei der Spezialeinheit Cybercrime wegen Computer-Hacking an. Dabei war ihr Provider einfach ein paar Tage offline. Nichtsdestotrotz hat mich die Polizei über drei Stunden zu diesem Hackingvorwurf einvernommen. Die Spezialisten für Cybercrime leiteten ebenfalls eine umfassende Untersuchung ein und kamen zum Schluss, dass die Website von Romy Odoni (FDP Rain) tatsächlich nicht gehackt wurde.

Kompetenzzentrum Cybercrime = Internet-Cafe für Beamte

Das Kompetenzzentrum für Cybercrime in Zürich ist nichts mehr als eine warme Stube mit Beamten die den ganzen Tag Kaffee trinken und im Internet surfen. Statt Verbrechen zu verhindern, konfiszieren sie unter falschem Vorwand Domains und kriminalisieren unschuldige Onlinehändler. Dann machen sie noch nutzlose und teure “Ermittlungen” die nichts bringen und reine Geldverschwendung sind.

Das Kompetenzzentrum Cybercrime schützt nicht das Leben von Bürgern oder Polizisten im Einsatz, sondern versteckt sich hinter lächerlichen Floskeln wie, dass man nicht in geschlossenen Foren recherchieren darf, obwohl man dort zu Gewalt aufruft und somit Menschen an Leib und Leben gefährdet!

 

Kompetenzzentrum für Cybercrime Zürich

Kompetenzzentrum für Cybercrime Zürich

Knapp vier Monate vor den Erneuerungswahlen des Luzerner Kantonsrates, lässt die FDP-Politikerin Romy Odoni aus Rain per Pressemitteilung verlauten, dass sie nicht mehr zur Wiederwahl antritt. Offiziell begründet sie ihren politischen Rückzug mit einer neuen beruflichen Herausforderung bei der KESB (Kinder- und  Erwachsenenschutzbehörde) in Emmen. Es gibt Stimmen, die meinen, Frau Romy Odoni zieht sich aus der Politik zurück, weil sie amtsmüde und verdrossen sei. Das ist aber nur die halbe Wahrheit.

Romy Odoni verklagte mich wegen “versuchter Nötigung”

Die Kantonsrätin Romy Odoni verklagte mich wegen “versuchter Nötigung“, da ich ihr sagte, dass ich nicht mehr über sie schreiben werde, wenn sie nicht mehr politisch aktiv wäre und sich nicht mehr zur Wiederwahl stellen würde.
Selbstverständlich schmetterten die Richter am Bezirksgericht Zürich diesen unhaltbaren und lächerlichen Vorwurf ab. Die Anwaltskosten über Fr. 10’000.- waren einfach nur zum Fenster rausgeworfen…

Hätte sich die Kantonspolitikerin Rosmarie Odoni-Weber tatsächlich aus der Politik verabschieden wollen, hätte sie vor der Staatsanwaltschaft auf “vollendete Nötigung” und nicht “versuchte Nötigung” plädiert. Sie wusste also haargenau, dass sie in der Politik bleiben will. Die Frage ist jetzt, für welches Amt wird Romy Odoni kandidieren? Der frei werdende Ständeratssitz wird bereits von ihrem Zögling Damian Müller (hoffnungslos) verteidigt.
Sie könnte sich auch auf den Posten als Luzerner Regierungsrätin vorbereiten – Frau Odoni ist alles zuzutrauen.

Romy Odonis grösster Erfolg: Schwarze Liste STAPUK

Die Schwarze Liste STAPUK für säumige Prämienzahler bezeichnet Romy Odoni als ihren grössten Erfolg. Wer eine solche Sperrliste fordert, auf der mittlerweile 6’000 Menschen von der Krankenversicherung ausgeschlossen sind (Tendenz steigend) fühlt sich für höheres berufen. Will sie etwa Bundesrätin werden? Dann hätte sie immerhin Anrecht auf Bodyguards, die sie angesichts ihrer verschlimmernden Angstzustände gut gebrauchen könnte…

Gerade erhalte ich einen “Hilferuf”, dass der Email-Account von Marco Giglio, seines Zeichens Sekretär bei der Junge SVP Solothurn, gehackt worden sei.
Ein Betrüger verschickt an alle Adressen eine Email, mit der Bitte, ihm sofort per Western Union EUR 1’700.- zu überweisen, da ihm in Zypern alles gestohlen worden sei.

Natürlich fällt man auf eine solche dumme Masche nicht herein. Trotzdem wurde ich jetzt von einem Freund von Marco Giglio gebeten, hier über diesen Betrugsversuch aufzuklären.

!!!…Bitte schicken Sie kein Geld per Western Union nach Zypern…!!!

Falls Sie Herrn Giglio telefonisch kontaktieren möchten hier seine Telefonnummer:
Natel/Mobile: 079 155 15 08

Das Not-Gmailkonto ist: Kontakt@Marco-Giglio.ch und wird momentan von der Schlagwort AG betrieben.
Weitere Infos finden Sie bei Schweizblog.ch oder auf seiner Facebook-Seite

So sieht das Betrugs-Mail aus:

Ich bin nach Südzypern verreist und habe meine Tasche verloren samt Reispass und kreditkarte. Die botschaft ist bereit, mich ohne meinen Pass fliegen zu lassen. Ich muss nur noch für mein ticket und die hotelrechnungen zahlen. Leider habe ich kein Geld dabei, meine kredit karte könnte helfen aber die ist auch in der Tasche. Ich habe schon kontakt mit meiner Bank aufgenommen, aber sie brauchen mehr zeit, um mir eine neue zu schicken. Ich wollte dich fragen ob du mir 1.700 euro via western union so schnell wie möglich leihen kannst. Ich gebe es dir zurück sobald ich da bin. Ich muss unbedingt den nächsten Flug bekommen, ich warte auf deine Antwort.

 

Die FDP Luzern kommt aus den Negativ-Schlagzeilen nicht raus. Zuerst nominiert sie den unerfahrenen Jungpolitiker Damian Müller zum Ständeratskandidat, dann folgt die Nominierung des “Blick-Bundesrates” zum Kantonsratskandidat und schon folgt die nächste Peinlichkeit. Die Luzerner Zeitung berichtet über das illegale Aufstellen von Wahlplakaten.

Der FDP Luzern kann es eben nicht früh genug sein, ihre “Schwach- ” Köpfe zu präsentieren.

Illegale FDP Plakate

Illegale FDP Plakate

 

Vor zwei Wochen wurde der junge Damian Müller von der FDP Luzern zum Ständeratskandidat nominiert und verkommt jetzt schon zur Lachnummer.
So schreibt es zumindest die grosse Politplattform lu-wahlen.ch heute auf ihrer Website.

Die Lachnummer Damian Müller:

Damian Müller Lachnummer

Damian Müller Lachnummer

Der frisch nominierte FDP-Ständeratskandidat Damian Müller sieht sich nicht als Schreibtischtäter, schreibt er auf Facebook und seiner Website. Er führt aber nicht aus, warum er kein Schreibtischtäter ist und was genau er darunter versteht.

Damian Müller Schreibtischtäter

Damian Müller Schreibtischtäter

Was will auch ein 29-jähriger “Schuljunge” mit einem grossen Schreibtisch? Im Seetal wissen bereits schon alle, dass er viel lieber mit seinem Pferd ausreitet, statt Bürokram zu erledigen.

Der “Schuljunge” Damian Müller sitzt lieber im Schulzimmer oder auf seinem Pferd statt am Schreibtisch:

Damian Müller - FDP-Ständeratskandidat

Damian Müller – FDP-Ständeratskandidat (Bild 20min.ch)

Die FDP Luzern ist in einem Jugend-Hoch. Erst vor einer Woche nominierte sie einen politisch unerfahrenen 29-jährigen Jungpolitiker – Prädikat “frischer Wind” zum Ständeratskandidat, schon nominiert sie wieder zwei unerfahrene Grünschnäbel – diesmal für den Bundesrat!

Wie die FDP Delegierten sagten, wäre es an der Zeit, dass die beiden amtierenden FDP-Bundesräte durch zwei junge und dynamische Wirbelwinde ersetzt werden. Die Luft im Bundesratszimmer sei schon ziemlich abgestanden und alleine durch das Lüften gäbe es nicht genügend frischen Wind.

Zudem wären die beiden “Jungs” auch auf Facebook, Twitter und Instagram aktiv und könnten so viel mehr junge Wähler mobilisieren. Natürlich wäre dieser Ersatz nicht persönlich gegen die beiden Alt-Bundesräte. Wer aber über 30 ist, sollte es sich langsam überlegen, ob er in der Politik nicht fehl am Platz sei und besser den Teenagern Platz machen sollte.

P.S: Die FDP Luzern hat kommuniziert, dass sie jeden, der sie als “Opi” oder “Omi” bezeichnet, sofort verklagt und vor das Strafgericht  stellt.

Die beiden nominierten FDP-Bundesräte:

FDP Bundesräte

FDP Bundesräte

Die Nominierung von Damian Müller für den FDP Ständerat war gemäss einem Bericht auf lu-wahlen.ch möglicherweise ein Betriebsunfall. Dann folgte ein Artikel, dass die Nominierung sogar ein gravierender Fehler gewesen sei!

Jetzt schreibt die Neue Luzerner-Zeitung, dass es sogar “viel mehr als bloss ein Betriebsunfall” sei. Die Wahl von Damian Müller sei sehr risikoreich und für die FDP Luzern ein regelrechtes Problem. Der unerfahrene Jungpolitiker Damian Müller wird es sehr schwer haben für die FDP den Ständeratssitz zu holen, da die Ständeratswahlen Personenwahlen seien und die Wähleranteile der FDP seit Jahren am bröckeln seien.

Die Luzerner Politbeobachter sind sich so gut wie sicher, dass  sich die FDP Luzern mit der Nominierung von Damian Müller selber das Grab geschaufelt hat. Eine mögliche Totengräberin der FDP Luzern könnte die FDP-Kantonsrätin und Müller-Förderin Romy Odoni sein.

Romy Odoni ist Motionärin der Schwarzen Liste STAPUK. Momentan stehen 5’790 Menschen auf dieser Liste und erhalten nur noch im Notfall medizinische Hilfe.
Für die FDP Luzern kommt jede Hilfe zu spät. Mit einer Prangerpolitik und unfähigen Politikern gewinnt man keine Wahlen. Die FDP Luzern wird bald Geschichte sein.

Es sind kaum vier Tage vergangen, seit der “NobodyDamian Müller als FDP-Ständeratskandidat nominiert worden ist. Seither brodelt es bei der FDP enorm und es herrscht regelrecht “Feuer im Dach“. Die grösste unabhängige luzerner Wahlplattform Lu-Wahlen.ch berichtet sehr kritisch über diesen angeblichen “Betriebsunfall” der FDP-Delegierten.

Nie und nimmer wollte man anscheinend den “Cornflakes”-Verkäufer und “Rösseler” als Ständerat nominieren. In der FDP herrscht seit diesem Montag “böses Blut” auf allen Ebenen. Unabhängige Parteibeobachter sprechen von einem brandgefährlichen Spiel und dass die FDP Luzern vor einem Scherbenhaufen stehen würde.

Der Parteipräsident Peter Schilliger sei nun eine “lahme Ente”

Wie konnten die FDP-Delegierten ihren Parteipräsident nur so demütigen und regelrecht demontieren? Wie soll jetzt diese “lahme Ente” oder englisch “lame duck” so nun eine Partei erfolgreich in den Wahlkampf führen? Die Tage von Peter Schilliger scheinen angezählt und es scheint nur eine Frage der Zeit, bis er seinen Hut nehmen wird.

FDP Luzern: Die Partei der Nobodies und Verlierer

Die FDP Luzern hat einen Nobody als Ständeratskandidat und einen Verlierer als Parteipräsident. So kann man keine Wahlen gewinnen!

FDP.die Liberalen – die Partei der Nobodies und Verlierer

FDP Luzern: Die Partei der Nobodies und Verlierer

FDP Luzern: Die Partei der Nobodies und Verlierer (Printscreen von: lu-wahlen.ch)

FDP Luzern: Die Schilliger-Verschwörung

Oktober 22, 2014

Ein Jahr vor den National- und Ständeratswahlen gibt es bei der FDP Luzern bereits ein Wahldebakel. Die Delegierten der FDP nominierten nicht wie vorgesehen den Parteipräsidenten und Nationalrat Peter Schilliger, sondern den noch sehr unerfahrenen, kaum 30jährigen Damian Müller, für den frei werdenden Ständeratssitz. Wie lu-wahlen.ch berichtet, wollte man dem aufstrebenden Jungpolitiker Müller zu einem Achtungserfolg […]

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FDP Luzern: Nominierung von Damian Müller war ein “Betriebsunfall”!

Oktober 22, 2014

Herbert Fischer von lu-wahlen.ch kommentiert die Nominierung von Damian Müller als Ständerat als möglicher “Betriebsunfall” der FDP Luzern. Anscheinend wollte man nicht den Kantonalpräsident Peter Schilliger nicht Nicht-Nominieren, sondern dem erst 30jährigen Damian Müller einen Achtungserfolg bescheren. Denkzettel an Peter Schilliger ging in die Hosen Diesen Denkzettel an den Nationalrat Peter Schilliger ging gewaltig in die […]

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Luzern: Die FDP verkommt zur Witz-Partei

Oktober 22, 2014

Die FDP Luzern macht in letzter Zeit mit ein paar ganz lustigen Schlagzeilen gute Unterhaltung. Erst Anfang Woche verkündete sie, dass sie den erst 30jährigen Jung-Kantonsrat Damian Müller nach Bern ins Stöckli schicken wollen. Der Parteipräsident und Nationalrat Peter Schilliger war darüber gar nicht erfreut. Er überlegte sich, wie er dieser Partei eins auswischen könnte… Nach dem “Denkzettel” […]

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FDP Luzern: Dieser Denkzettel ging gewaltig in die Hosen!

Oktober 21, 2014

Eigentlich wollten die Delegierten der Kantonalen FDP Luzern dem Parteipräsident und Nationalrat Peter Schilliger einen Denkzettel verpassen. Nie und nimmer wollte man wohl einen erst 30jährigen Jungpolitiker nach Bern delegieren. Dieser Denkzettel ging jetzt aber gewalting in die Hosen! Der gestandene Wirtschaftspolitiker Peter Schilliger wurde in letzter Zeit oft kritisiert. Man munkelte, dass er viele […]

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Ständerat: FDP Luzern nominiert Damian Müller

Oktober 20, 2014

Die FDP des Kantons Luzern nominierte den aufstrebenden Jungpolitiker Damian Müller zum Ständeratskandidat. Die Delegierten wählten Müller mit 222 Stimmen. Peter Schilliger erleidet Schlappe Für den amtierenden Kantonalpräsident und Nationalrat Peter Schilliger ist die Nicht-Nominierung eine grosse Schlappe. Bereits in den letzten Tagen munkelte man, dass Schilliger dank seiner Ämter einfach weiterrutsche und quasi etwas […]

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Luxuriös entspannen auf dem Ledersofa

Oktober 20, 2014

*Der Job als Politiker kann manchmal sehr hart sein. Stundenlange Sitzungen und Meetings können stressig sein und viele Politiker wünschen sich mehr Entspannung, Ruhe und Erholung! Wie schön ist es da, nach einem langen und arbeitsamen Tag nach Hause zu kommen und es sich auf einem gemütlichen Ledersofa bequem zu machen? Im Bereich der exklusiven Inneneinrichtung […]

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Ruth Humbel und die Krankenkasse Concordia

Oktober 20, 2014

Dieses unabhängige Politportal hat kürzlich über die Nationalrätin Ruth Humbel und die Krankenkasse Concordia geschrieben. Es ist keine Geheimnis, dass die bekannte CVP-Politikerin seit kurzem Verwaltungsrätin der Versicherung Concordia ist. Wer nach “Ruth Humbel Concordia” googlet, findet dort gleich je zwei Einträge von Politnet und Tratsch.ch. Wir möchten die Tätigkeit von Frau Humbel nicht an den […]

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FDP Luzern verliert gegen Politnet

Oktober 20, 2014

Die FDP Kanton Luzern verliert im Online-Vergleich mit dem Politportal Politnet.ch Die Sichtbarkeit ist ein Signal, ob man im Internet über Suchmaschinen gefunden wird oder nicht. Die FDP Luzern ist sei Jahren auf einem relativ hohen und stabilem Niveau. Der Newcomer Politnet.ch holt aber von Woche zu Woche auf und hat seit drei Wochen die […]

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Absturtz von Ruth Humbel wegen Concordia!

Oktober 18, 2014

Die nette Nationalrätin Ruth Humbel stürzte mit ihrer Website brutal ab. Noch vor ein paar Wochen leitete ich ihre “alte Domain” ruth-humbel.ch auf ihre neue Homepage ruthhumbel.ch weiter. Als ich aber diese Woche erfuhr, dass sie neu Verwaltungsrätin der Krankenkasse Concordia ist, löschte ich die Weiterleitung sofort! Die Folge war der sofortige Absturtz ihres Webauftritts […]

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SVP löscht Frauen-Domain

Oktober 15, 2014

Die SVP verzichtet auf das in die Jahre gekommene Maskottchen Geissbock-Zottel und hat ab sofort den Wachhund Willy im Wahlprogramm. Was man nicht mehr braucht, schickt man in Rente. Das kennen ja gewisse SVP-Altherren bereits… Die SVP war schon immer eine Männerpartei und wird es immer bleiben. Es ist deshalb nur logisch, dass die SVP […]

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Damian Müller: Bitte machen Sie etwas!!!

Oktober 15, 2014

Sehr geehrter Herr FDP-Kantonsrat Damian Müller. Ihr Motto ist “Anpacken – Umsetzen“. Warum sind Sie denn nur so passiv im Internet? Ich bloggte nur kurz über Ihre Nominierung für den Ständerat durch Ihre Parteikollegin Romy Odoni und diese Beiträge erscheinen bei Google jetzt ganz weit oben. Ich habe fast Angst, dass ich Sie von der […]

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Politnet berichtet über Damian Müller

Oktober 6, 2014

Dieses unabhängige Politportal berichtete schon ein paar Mal über den aufstrebenden FDP-Jungpolitiker Damian Müller aus Luzern. Als angehender Ständeratskandidat setzte er sich vor kurzem mit der FDP-Kantonsrätin Romy Odoni ins Szene. Es ehrt uns sehr, dass unsere Berichte bei Google auf der ersten Seite gezeigt werden, gleich nach der offiziellen Website damian-mueller.ch. Etwas weiter unten […]

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Kampf der Titanen: FDP Luzern vs. Politnet

Oktober 5, 2014

Es ist ein Kampf der Polittitanen: Seit Anfang Jahr versucht das neue und unabhängige Politportal Politnet.ch auf dem Schweizer Markt Fuss zu fassen. Im Kampf um die Informationshoheit, schlägt sich die FDP Luzern wacker und gibt nur ungern Spitzenplätze preis. Es ist aber nur eine Frage der Zeit, bis junge Durchstarter Politnet.ch die Website fdp-lu.ch […]

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Die Prangerpolitik von Romy Odoni und Damian Müller

September 29, 2014

Die FDP-Kantonsrätin Romy Odoni forderte in einer Motion die Schaffung einer Schwarzen Liste säumiger Prämienzahler. Seit deren Einführung stehen im Kanton Luzern 6’000 Menschen auf dieser Sperrliste und erhalten nur noch im Notfall medizinische Hilfe. Der FDP-Kantonsrat Damian Müller steht ebenfalls für eine Prangerpolitik. Vor einem Jahr forderte er einen Internetpranger von mutmasslichen Verbrechern. Seine […]

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