Das Politportal Politnet.ch ist bei Google mit “FDP” und “FDP Luzern” in absoluten Top-Positionen. Der interessante und politische Blog von Max Ruchti schafft es erstmals schweizweit auf die erste Seite bei der grössten schweizer Suchmaschine. Nur die offiziellen Webseiten von FDP und FDP.Die Liberalen Kanton Luzern schaffen es (noch) auf bessere Plätze.

FDP.Die Liberalen Schweiz

FDP.Die Liberalen Schweiz

FDP Luzern top bei Politnet.ch, Tratsch.ch und fdp-blogs.ch

Die “FDP Luzern” schafft es bei Politnet.ch, Tratsch.ch und sogar bei fdp-blogs.ch auf die erste Seite. Alle Portale beschäftigen sich intensiv mit der FDP Schweiz und besonders mit der FDP Luzern. Das Jahr 2015 ist Wahljahr und der Blogger Max Ruchti gibt zu erkennen, dass noch viele weitere, interessante Berichte folgen werden…

FDP.Die Liberalen Luzern

FDP.Die Liberalen Luzern

Die FDP-nahe und liberale NZZ rechnet mit einem Sitzverlust im Ständerat für die FDP.Die Liberalen Luzern. Sie schreibt, dass es die Partei schwer haben wird mit dem überraschend gewählten und erst 30-jährigen Kantonsrat Damian Müller den Sitz zu verteidigen. Besonders da mit Prisca Birrer-Heimo eine gemässigte Sozialdemokratin und bekannte Konsumentenschützerin bereits in den Startlöchern steckt und sich über die internen Querelen der FDP nur freuen kann.

Zudem will die FDP.Die Liberalen Schweiz nicht mit der bürgerlichen SVP zusammenspannen und gemeinsame Listenverbindungen eingehen. Somit verliert die FDP nochmals wichtige Wählerstimmen auf der bürgerlichen Seite. Im zweiten Wahlgang treten somit nur noch der CVP-Ständerat Konrad Graber, Prisca Birrer-Heimo (SP) und Damian Müller (FDP) an.
Die SVP-Wähler werden zu Hause bleiben oder dann dem volksnahen CVP-Vertreter die Stimme geben. Gerade konservative SVP-Wähler brauchen weder eine Wundertüte noch eine Kinderüberraschung. Die Grünen werden selbstverständlich Prisca Birrer-Heimo und mehrheitlich noch Konrad Graber wählen.

Die CVP, zusammen mit den Sozialdemokraten und den Grünen, werden gemeinsam gegen die zerstrittene und zersplittete FDP gewinnen.

Somit sind die Wahlsieger der Ständeratswahlen 2015 in Luzern klar:
1. Konrad Graber (CVP, bisher)
2. Prisca Birrer-Heimo (SP, neu)

NZZ:”In Luzern droht der FDP ein Sitzverlust im Stöckli”

NZZ_FDP_Luzern_Damian_Müller

Ständeratswahlen Luzern 2015 (NZZ vom 12. Januar 2015)

Der eine regiert, der andere verliert:

FDP_regiert_verliert

Damian Müller verliert, der andere regiert…

 

Romy Odoni (FDP Rain) gilt als grösste Förderin des Kantonsrates und Ständeratskandidates Damian Müller (30 Jahre jung).
Über Damian Müller (FDP Luzern) wurde schon viel geschrieben, auch schlechtes – leider…
Es gibt Leute die sagen, dass Damian Müller mit seinen 30 Jahren viel zu jung sei als möglicher Ständerat für den Kanton Luzern. Ich möchte aber sagen, dass Damian Müller ein guter Redner ist und auch gut Reiten kann. In seinem früheren Leben muss er sicher ein berühmter Ritter oder sogar Burgherr gewesen sein, wer weiss?
Die Zofe Romy Odoni sorgt jetzt dafür, dass der Jungpolitiker doch noch Ständerat für die FDP wird. Immerhin ist es eine 150-jährige Tradition, mindestens einen Liberalen nach Bern ins Stöckli zu schicken. Vielleicht will das Luzerner Wahlvolk aber keine Kinderüberraschung nach Bern senden, sondern zwei vertraute und seriöse Politiker, die bereits über viel Erfahrung in Bern und ein hervorragendes Netzwerk vorweisen können.

Immerhin ist der Jüngling Damian Müller 25 Jahre jünger als die Kantonsrätin Romy Odoni, die keine Omi ist. Dafür ist Damian Müller die Kinderüberraschung des Wahljahres 2015

Hier gibt es noch mehr über Damian Müller zu lesen:

Damian Müller FDP Luzern

Damian Müller FDP Luzern

FDP Luzern und die drei Affen

by Politnet on 09/01/2015

Nicht, dass Sie den Titel “FDP Luzern und die drei Affen” falsch verstehen.
Ich meine es genau so: Die drei Vertreter der FDP Luzern und die drei Affen. Punkt.

FDP Luzern und die drei Affen

FDP Luzern und die drei Affen

 Richtigstellung: Falsche Darstellung bei Facebook

Bei Facebook wird das obige Bild komplett falsch dargestellt. Es zeigt nur die drei FDP-Politiker ohne die drei Affen. Es könnte also der falsche Eindruck entstehen, die drei Politiker wären Affen, was natürlich nicht stimmt.

Ich möchte das hier nochmals mit aller Deutlichkeit betonen:
Es handelt sich hier um drei FDP-Politiker UND drei Affen.

So sieht die falsche Darstellung auf Facebook aus:

FDP Luzern und die drei Affen

FDP Luzern und die drei Affen

Der 30-jährige Ständeratskandidat für die FDP Luzern, Damian Müller, macht auf seiner politischen Facebook-Seite Werbung für die Automarke Mercedes Benz. Ich frage mich, ob es für einen angehenden Ständerat angebracht ist, Werbung für eine Automarke zu machen. Immerhin ist Damian Müller als FDP Kantonsrat eine Person des öffentlichen Interesses und sollte sich, meiner Meinung nach, mit Werbung im Allgemeinen und Auto-Werbung im Besonderen, zurückhalten.
Aber, so wie ich Damian Müller kenne, wird das nicht das einzige und letzte Fettnäpfchen sein, in das er treten wird. Eines ist ihm aber sicher: Nach der Nicht-Wahl als Ständerat wird er sicher ein paar lukrative Angebot als Werbeträger erhalten.

Damian Müller Mercedes Benz

Damian Müller Mercedes Benz

Die zurücktretende FDP-Kantonsrätin Romy Odoni (FDP Rain, Luzern) arbeitet neu für die Schand-Behörde KESB Emmen. Die KESB (Kinder- und Erwachsenenschütz-Behörde) steht reglmässig in den Medien weil sie sehr oft Kinder in Heime steckt, da die Eltern angeblich nicht mehr für ihr Wohl sorgen können. An Neujahr tötete eine Mutter aus Flaach/ZH ihre beiden Kinder, da die KESB (Winterthur-Andelfingen) die Kinder in ein Heim stecken wollte. Statt die Kinder zu schützen, sind diese jetzt tot. Wie kann eine Behörde nur so handeln und eine verzweifelte Mutter so weit bringen, dass diese ihre eigenen Kinder umbringt? Die Grosseltern hätten hervorragend für die Kinder sorgen können, bis die Mutter wieder dazu in der Lage gewesen wäre.

Die Alt-Kantonsrätin Romy Odoni (FDP Rain) arbeitet jetzt neu für die KESB in Emmen. Romy Odoni ist die Motionärin der Schwarzen Liste STAPUK für säumige Prämienzahler auf der im Kanton Luzern 6’000 Menschen draufstehen, da sie keine Krankenkassenprämien bezahlt haben. Wer auf dieser Schwarzen Liste steht, hat nur noch in einem Notfall Anrecht auf mediznische Behandlung oder auf Medikamente, bis er alle Prämien oder Kostenbeteiligungen bezahlt hat. Romy Odoni bezeichnet diese Schwarze Liste STAPUK als ihren grössten Erfolg.

Wer stolz auf die Schaffung dieser Schwarzen Liste ist, der ist auch geeignet für die Schand-Behörde KESB zu arbeiten. Hat diese Frau denn gar kein Herz?

 

Eine einfache Excel-Auflistung zeigt, dass der amtierende CVP-Ständerat Konrad Graber und die bekannte Nationalrätin und Konsumentenschützerin Prisca Birrer-Heimo die besten Wahlchancen für die beiden luzerner Ständeratssitze haben. Die CVP verfügt in ihrem Stammland Luzern den höchsten Wähleranteil von über 30% und schickt wieder ihren erfolgreichen Ständerat Konrad Graber ins Rennen.

2. Ständeratssitz: FDP, SVP oder doch SP?

Die SVP ist mit 22% Wähleranteil die zweitstärkste Partei im Kanton Luzern. Allgemein ist die SVP im Stöckli aber nicht gut vertreten und die Partei weiss noch nicht, wen sie ins Rennen schicken soll.
Die FDP mit nur 19% Wähleranteil hat bereits den 30-jährigen Neu-Kantonsrat Damian Müller nominiert. Wegen internen Streitigkeiten und Querelen nominierten die Delegierten nicht den verdienten Nationalrat und Kantonalpräsident Peter Schilliger. In den Medien hört man, dass das ein sehr grosser Fehler war und es die FDP Luzern mit dem unerfahrenen Jungpolitiker Damian Müller sehr schwer haben wird.

Die Ziellosigkeit der FDP kann die grosse Chance für die SP sein, die bereits einen unglaublichen Wahlerfolg wittert. Mit der bekannten und beliebten Nationalrätin und Konsumentenschützerin Prisca Birrer-Heimo kann sie nach gefühlten 150 Jahren der FDP.die Liberalen den Ständeratssitz ernsthaft streitig machen. Mit einem Wähleranteil von 26% haben die Linksparteien viel mehr Macht als die FDP.

Mit CVP und SP eine bürgerliche und soziale Kantonsvertretung im Ständerat

Wie die Tabelle zeigt, hat die CVP zusammen mit der SP und den Linksstimmen die besten Wahlchancen ihre Ständeräte nach Bern zu schicken. Erfahrungsgemäss wird bei dieser Anzahl von Kandidaten niemand im ersten Wahlgang gewählt. Zum zweiten Wahlgang werden sich voraussichtlich Konrad Graber (CVP), Prisca Birrer-Heimo (SP), Damian Müller (FDP) und Urs Dickerhof (SVP) aufstellen. Also drei bürgerliche Politiker und eine linke Politikerin! Man muss kein Rechenkünstler sein, um zu sehen, dass die CVP und SP ihre Wähleranteile auf sicher haben… und wer etwas Menschenkenntnisse hat, wird mit Sicherheit nicht die FDP-Kinderüberraschung wählen…

Ständerat Luzern_2015_CVP+Linke

Ständerat Luzern: Beste Chancen für CVP und Linke

Eigentlich sollte das Kompetenzzentrum Cybercrime in Zürich Verbrechen und Gewalt im Internet verhindern. Für meine Verständnisse sind das auch Aufrufe zu Gewalt im Internet. Aus irgendwelchen Gründen weigern sich die Verantwortlichen aber, gefährliche Gruppen wie diejenigen, die vor einer Woche in Zürich sieben Polizisten verletzten und einen Millionenschaden verursachten, zu monitoren.
Damit setzt man wissentlich das Leben von Bürgern und Polizisten in Gefahr. Die Polizei sprach am Tag nach den schlimmen Krawallen, dass die 200 vermummten Chaoten den Tod von Polizisten mit dem Werfen von Brandbomben in Kauf nahmen!

Kompetenzzentrum Cybercrime: Lieber Domains sperren statt Leben schützen

Das Kompetenzzentrum für Cybercrime konfiszierte meine Domain sunline.ch weil ein Solarium-Betreiber mit dem Namen Sun-Line eine Strafanzeige wegen “Markenrechtsverletzung” machte. Dabei machte ich unter dieser Domain nur Werbung für Saunas und nicht für Solarien!!! Die junge Staatsanwältin schrieb in ihrer Anklageschrift, dass diese Domain zur Verübung einer Straftat missbraucht wurde und/oder die gesellschaftliche Ordnung gefährdet!!!

Die FDP-Politikerin Romy Odoni zeigte mich bei der Spezialeinheit Cybercrime wegen Computer-Hacking an. Dabei war ihr Provider einfach ein paar Tage offline. Nichtsdestotrotz hat mich die Polizei über drei Stunden zu diesem Hackingvorwurf einvernommen. Die Spezialisten für Cybercrime leiteten ebenfalls eine umfassende Untersuchung ein und kamen zum Schluss, dass die Website von Romy Odoni (FDP Rain) tatsächlich nicht gehackt wurde.

Kompetenzzentrum Cybercrime = Internet-Cafe für Beamte

Das Kompetenzzentrum für Cybercrime in Zürich ist nichts mehr als eine warme Stube mit Beamten die den ganzen Tag Kaffee trinken und im Internet surfen. Statt Verbrechen zu verhindern, konfiszieren sie unter falschem Vorwand Domains und kriminalisieren unschuldige Onlinehändler. Dann machen sie noch nutzlose und teure “Ermittlungen” die nichts bringen und reine Geldverschwendung sind.

Das Kompetenzzentrum Cybercrime schützt nicht das Leben von Bürgern oder Polizisten im Einsatz, sondern versteckt sich hinter lächerlichen Floskeln wie, dass man nicht in geschlossenen Foren recherchieren darf, obwohl man dort zu Gewalt aufruft und somit Menschen an Leib und Leben gefährdet!

 

Kompetenzzentrum für Cybercrime Zürich

Kompetenzzentrum für Cybercrime Zürich

Knapp vier Monate vor den Erneuerungswahlen des Luzerner Kantonsrates, lässt die FDP-Politikerin Romy Odoni aus Rain per Pressemitteilung verlauten, dass sie nicht mehr zur Wiederwahl antritt. Offiziell begründet sie ihren politischen Rückzug mit einer neuen beruflichen Herausforderung bei der KESB (Kinder- und  Erwachsenenschutzbehörde) in Emmen. Es gibt Stimmen, die meinen, Frau Romy Odoni zieht sich aus der Politik zurück, weil sie amtsmüde und verdrossen sei. Das ist aber nur die halbe Wahrheit.

Romy Odoni verklagte mich wegen “versuchter Nötigung”

Die Kantonsrätin Romy Odoni verklagte mich wegen “versuchter Nötigung“, da ich ihr sagte, dass ich nicht mehr über sie schreiben werde, wenn sie nicht mehr politisch aktiv wäre und sich nicht mehr zur Wiederwahl stellen würde.
Selbstverständlich schmetterten die Richter am Bezirksgericht Zürich diesen unhaltbaren und lächerlichen Vorwurf ab. Die Anwaltskosten über Fr. 10’000.- waren einfach nur zum Fenster rausgeworfen…

Hätte sich die Kantonspolitikerin Rosmarie Odoni-Weber tatsächlich aus der Politik verabschieden wollen, hätte sie vor der Staatsanwaltschaft auf “vollendete Nötigung” und nicht “versuchte Nötigung” plädiert. Sie wusste also haargenau, dass sie in der Politik bleiben will. Die Frage ist jetzt, für welches Amt wird Romy Odoni kandidieren? Der frei werdende Ständeratssitz wird bereits von ihrem Zögling Damian Müller (hoffnungslos) verteidigt.
Sie könnte sich auch auf den Posten als Luzerner Regierungsrätin vorbereiten – Frau Odoni ist alles zuzutrauen.

Romy Odonis grösster Erfolg: Schwarze Liste STAPUK

Die Schwarze Liste STAPUK für säumige Prämienzahler bezeichnet Romy Odoni als ihren grössten Erfolg. Wer eine solche Sperrliste fordert, auf der mittlerweile 6’000 Menschen von der Krankenversicherung ausgeschlossen sind (Tendenz steigend) fühlt sich für höheres berufen. Will sie etwa Bundesrätin werden? Dann hätte sie immerhin Anrecht auf Bodyguards, die sie angesichts ihrer verschlimmernden Angstzustände gut gebrauchen könnte…

Gerade erhalte ich einen “Hilferuf”, dass der Email-Account von Marco Giglio, seines Zeichens Sekretär bei der Junge SVP Solothurn, gehackt worden sei.
Ein Betrüger verschickt an alle Adressen eine Email, mit der Bitte, ihm sofort per Western Union EUR 1’700.- zu überweisen, da ihm in Zypern alles gestohlen worden sei.

Natürlich fällt man auf eine solche dumme Masche nicht herein. Trotzdem wurde ich jetzt von einem Freund von Marco Giglio gebeten, hier über diesen Betrugsversuch aufzuklären.

!!!…Bitte schicken Sie kein Geld per Western Union nach Zypern…!!!

Falls Sie Herrn Giglio telefonisch kontaktieren möchten hier seine Telefonnummer:
Natel/Mobile: 079 155 15 08

Das Not-Gmailkonto ist: Kontakt@Marco-Giglio.ch und wird momentan von der Schlagwort AG betrieben.
Weitere Infos finden Sie bei Schweizblog.ch oder auf seiner Facebook-Seite

So sieht das Betrugs-Mail aus:

Ich bin nach Südzypern verreist und habe meine Tasche verloren samt Reispass und kreditkarte. Die botschaft ist bereit, mich ohne meinen Pass fliegen zu lassen. Ich muss nur noch für mein ticket und die hotelrechnungen zahlen. Leider habe ich kein Geld dabei, meine kredit karte könnte helfen aber die ist auch in der Tasche. Ich habe schon kontakt mit meiner Bank aufgenommen, aber sie brauchen mehr zeit, um mir eine neue zu schicken. Ich wollte dich fragen ob du mir 1.700 euro via western union so schnell wie möglich leihen kannst. Ich gebe es dir zurück sobald ich da bin. Ich muss unbedingt den nächsten Flug bekommen, ich warte auf deine Antwort.

 

FDP Luzern glänzt mit Dauer-Negativschlagzeilen

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Ständerat FDP Luzern: “Viel mehr als bloss ein Betriebsunfall”

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FDP Luzern: Die Nominierung von Damian Müller war ein gravierender Fehler

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FDP Luzern: Die Schilliger-Verschwörung

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Ein Jahr vor den National- und Ständeratswahlen gibt es bei der FDP Luzern bereits ein Wahldebakel. Die Delegierten der FDP nominierten nicht wie vorgesehen den Parteipräsidenten und Nationalrat Peter Schilliger, sondern den noch sehr unerfahrenen, kaum 30jährigen Damian Müller, für den frei werdenden Ständeratssitz. Wie lu-wahlen.ch berichtet, wollte man dem aufstrebenden Jungpolitiker Müller zu einem Achtungserfolg […]

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FDP Luzern: Nominierung von Damian Müller war ein “Betriebsunfall”!

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Herbert Fischer von lu-wahlen.ch kommentiert die Nominierung von Damian Müller als Ständerat als möglicher “Betriebsunfall” der FDP Luzern. Anscheinend wollte man nicht den Kantonalpräsident Peter Schilliger nicht Nicht-Nominieren, sondern dem erst 30jährigen Damian Müller einen Achtungserfolg bescheren. Denkzettel an Peter Schilliger ging in die Hosen Diesen Denkzettel an den Nationalrat Peter Schilliger ging gewaltig in die […]

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Ständerat: FDP Luzern nominiert Damian Müller

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