FDP Schweiz Präsidentin Petra Gössi

by Max Ruchti on 25/04/2016

Über die neue FDP.Die Liberalen Schweiz Präsidentin Petra Gössi wird derzeit viel berichtet. Das ist auch kein Wunder, denn die dynamische Jungpräsidentin Gössi ist sehr eloquent und redegewandt. Zudem sieht sie ansprechend aus und wirkt immer locker und freundlich. Bei einer Google-Suche mit den Einträgen der letzten Woche erscheint der Blog www.goessi-reisen.ch zuoberst. Hier gibt es viele Berichte über Petra Gössi und man erfährt auch etwas über ihr Privatleben. Etwas erstaunlich ist der dritte Beitrag der Webseite www.fdp-luzern.ch. Doch Luzern ist der Nachbarkanton des Wohnkantons Schwyz von Petra Gössi. Es freut uns auch ausserordentlich, dass dieser Blog Politnet.ch zu den vier besten Einträgen bei Google über „Petra Gössi“ gehört. Wir werden selbstverständlich auch in Zukunft die politische Reise von Petra Gössi aktiv mitverfolgen und interessante Politnews über die neue FDP Präsidentin veröffentlichen.

Die besten Google-Einträge zu Petra Gössi

Petra Gössi FDP

Anmerkung: Die drei erwähnten Domains gehören der Webmax GmbH und werden von Max Ruchti als unabhängige Blogs betrieben.

FDP Schweiz: Petra Gössi Reisen

by Max Ruchti on 22/04/2016

Petra Gössi ist die neue Präsidentin der FDP.die Liberalen Schweiz. Zu diesem ehrenvollen politischen Amt gratulieren wir von Politnet.ch ganz herzlich. Wir wünschen ihr bei ihrer politischen Arbeit und ihrer Reise in dem rauen politischen Umfeld viel Erfolg. Ein Blog wird sich mit der politischen Reise von Petra Gössi auseinandersetzen: Gössi-Reisen.ch

Petra Gössi Reisen

Gössi-reisen

Stoppt Schwarze Liste Luzern

by Max Ruchti on 26/01/2016

Kürzlich bedrohte ein psychisch verwirrter Mensch in Luzern Leute mit dem Messer. Weil er auf der Schwarzen Liste Luzern stand, erhielt er keine medizinische Betreuung und keine Medikamente. Und das bei einem psychisch kranken Menschen! Bereits vor einem halben Jahr schrieb die Neue Luzerner Zeitung, dass man in Luzern „systembedingt“ Tote in Kauf nimmt. Damals erhielt ein Diabetiker kein Insulin und landete unter höchster Lebendbedrohung auf der Intensivstation, wo er einen Monat medizinisch betreut wurde, auf Staatskosten.

Die Schwarze Liste Luzern nimmt Tote in Kauf!

Wollen wir wirklich, dass die Schwarze Liste Luzern einen Toten fordert? Wird die Liste dann abgeschafft? Wollen wir noch so lange warten? Ich sicher nicht. Ich bin für die sofortige Abschaffung dieser unmenschlichen Schwarzen Liste Luzern.

Stoppt die Schwarze Liste Luzern!

Schwarze Liste Luzern_Banner

 

Schwarze Liste STAPUK am Boden…

by Max Ruchti on 09/12/2015

…der Sistrix-Sichtbarkeitsskala. Die offizielle Seite stapuk.ch ist bei Google praktisch inexistent. Dafür ist die „Partner“-Seite stapuk.com umso besser…

stapuk_statistik_2015

Wen wunderts? Eine neue Studie über Schwarze Listen besagt, dass diese Sperrlisten mehr Kosten verursachen als sie verhindern sollten. Wetten, dass es die Schwarze Liste STAPUK bis 2017 nicht mehr gibt? Die verantwortliche Politikerin Romy Odoni (FDP Luzern) ist bereits von ihrem politischen Amt zurückgetreten.

Der Nutzen von Listen für säumige Prämienzahlerinnen und -zahler kann nicht nachgewiesen werden. Das hat eine Analyse im Auftrag der Gesundheitsdirektion ergeben. Dabei wurde die Entwicklung des Zahlungsverhaltens der Versicherten in Kantonen mit und in Kantonen ohne Liste verglichen. Das Ergebnis der Studie bestätigt die Entscheidung des Kantons Zürich, angesichts des grossen Aufwands und der fraglichen Wirksamkeit auf eine solche Liste zu verzichten.

Der Kanton Zürich hat vor rund drei Jahren darauf verzichtet, eine «schwarze Liste» für säumige Prämienzahlerinnen und -zahler einzuführen. Auf einer solchen Liste können Personen erfasst werden, die trotz Betreibung ihrer Prämienzahlungspflicht nicht nachkommen. Für diese Versicherten gilt dann ein Leistungsaufschub, und sie könnten in der Folge nur noch in Notfällen von medizinischen Leistungen profitieren.

Regierungsrat wie Kantonsrat zeigten sich überzeugt, dass der Aufwand, um eine entsprechende Liste zu führen, den allfälligen Nutzen bei Weitem übersteigen würde. Gleichzeitig hat die Gesundheitsdirektion einen Bericht in Auftrag gegeben, der Kosten und Wirksamkeit anhand konkreter Daten analysiert. Die Studie des Baslers Büro B,S,S. liegt nun vor. Dabei wurde geprüft, ob sich die Zahlungsmoral der Versicherten in drei Vergleichskantonen mit Liste besser entwickelt hat als in drei Vergleichskantonen ohne Liste. Für die Auswertung standen Daten von vier grossen Krankenversicherern zur Verfügung.

Schwarze Listen: statistisch nicht signifikant

Das Ergebnis der Studie bestätigt die Haltung des Kantons Zürich, auf eine «schwarze Liste» zu verzichten: So sind die Unterschiede in der Entwicklung des Zahlungsverhaltens zwischen Kantonen mit Liste und Kantonen ohne Liste statistisch nicht signifikant. Je nach Auswertungzum Beispiel, welcher Krankenversicherer betrachtet wird – weisen Kantone ohne Liste teilweise sogar die bessere Entwicklung der Zahlungsmoral auf als Kantone mit Liste. Aufgrund ihrer Analyse ziehen die Verfasser der Studie den Schluss: Dass das Führen einer Liste der säumigen Prämienzahlerinnen und -zahler mit Kosten verbunden ist, ist unbestritten, ein Nutzen kann dagegen nicht belegt werden. Gemäss der Studie wäre die Einführung einer Liste im Kanton Zürich mit einmaligen Kosten von rund einer halben Million Franken und danach mit jährlichen Aufwendungen von rund 1 bis 1,8 Millionen Franken verbunden.
Der Bericht «Untersuchung über die Entwicklung der nichtbezahlten Krankenkassenprämien im Kanton Zürich» ist unter www.gd.zh.ch/berichtliste abrufbar.

(Medienmitteilung der Gesundheitsdirektion Zürich)

Der Kanton Luzern führte aufgrund einer Motion der FDP-Kantonsrätin Romy Odoni eine schwarze Liste säumiger Prämienzahler ein.

schwarze Liste STAPUK

 

Der Journalist Alain Brunner vom Online-Magazin Zentralplus fragte sich heute auf Twitter, ob sich da jemand mit dem neuen Luzerner Ständerat Damian Müller einen Scherz erlaubt hat. Wenn man bei Google nach „Damian Müller“ sucht, erscheint auf der rechten Seite ein Wikipedia-Auszug von Damian Müller und einem Bild. Der Fehler liegt aber darin, dass der Mann auf dem Foto nicht Damian Müller ist sondern Heinz Bossert.

Statt Damian Müller zeigt Google Heinz Bossert im Wikipedia-Snippet

Damian Müller Zentralplus Scherz

Fehler: Statt Damian Müller zeigt Google Heinz Bossert!

Das Bild auf Google von „Damian Müller“ stammt nicht von Wikipedia, wie von Zentralplus fälschlicherweise angenommen, sondern von der Webseite von Müller selber. Und Wikipedia lässt sich sehr gut kontrollieren. Jeder kann zwar mitarbeiten, aber falsche oder irreführende Beiträge werden sehr schnell wieder gelöscht.

Damian Müller_Zentralplus_Bericht

Quelle: Zentralplus.ch

Ob sich da tatsächlich jemand einen Scherz erlaubt hat, ist mit ein paar Klicks herauszufinden. Als erstes prüft man den Eintrag auf Wikipedia. Dort ist das korrekte Bild von Damian Müller hinterlegt. Also bei Wikipedia kann der Fehler nicht liegen.

Korrekter Wikipedia-Eintrag über Damian Müller

Damian Müller Wikipedia

Als nächstes klickt man einfach auf das bei Google angezeigte Bild. Hier sieht man sofort, dass das Bild zu Heinz Bossert gehört und auf der Webseite damian-mueller.ch abgelegt ist.

Das Bild zeigt Heinz Bossert und nicht Damian Müller

Damian Müller Webseite Heinz Bossert

Auf der Webseite von Damian Müller sucht man sich dann unter Komitee die Kategorie Testimonials aus und klickt sich durch die Bilder. Ein Rechtsklick auf das Bild und man sieht den Quellcode oder die Bildbeschriftung. Und hier liegt der Hund begraben. In der Bildbeschriftung zu Heinz Bossert steht eben auch „Damian Müller“. Das wäre eigentlich kein Problem. Aber: Damian Müller hat kein einziges Bild mit seinem Namen gekennzeichnet. Für Google ist es also nicht ganz einfach, das richtige Bild auszulesen. Daher nahm Google einfach das erstbeste Bild, wo irgendwo Damian Müller drinstand. Und da ich meine älteren Berichte über Damian Müller gelöscht habe, konnte Google auch nicht auf meine Datenbank zurückgreifen.

Der Quellcode zeigt, dass das Bild von Heinz Bossert auch mit Damian Müller beschriftet ist

Damian Müller Heinz BossertUpdate

Bravo, nur zwei Tage nach diesem Bericht passte Damian Müller das Bild von Heinz Bossert an. Das nenne ich eine starke Leistung. Seither zeigt Google auch das richtige Bild zu seinem Wikipedia-Beitrag an.

Damian Müller handelte schnell. So sieht die korrekte Bildbeschriftung aus:

Damian Müller Heinz Bossert_korrektur

Und jetzt erscheint auch das richtige Bild zum Ständerat Damian Müller

Damian Müller Google Wikipedia korrekt

Update (25.11.2015)

Google ist sich doch nicht so sicher, wer jetzt Damian Müller ist. Herr Heinz Bossert taucht immer noch in der Bildersuche bei Google auf…

Damian Müller Google Bildersuche

Sucht man nach „mehr Bilder“ zeigt Google sogar eines meiner Bildkreationen mit der Ex-FDP Kantonsrätin Romy Odoni (unten links, natürlich kopflos…)

Damian Müller_Bildersuche_Romy Odoni

Für Fortgeschrittene: Um auszuschliessen, dass das Bild von Heinz Bossert nicht gezielt „von aussen“ mit der Beschriftung von „Damian Müller“ verlinkt wurde, kann man mit einem speziellen Link-Analysetool, alle eingehenden Links untersuchen. Dazu habe ich das bei Google gefundene und auf damian-mueller.ch hinterlegte Bild untersucht. Auf dieses Bild sind keine externen Links ersichtlich. Der Fehler muss also bei der Bildbeschriftung „heinz bossert damian mueller“ liegen.

Kein Backlinks auf das Bild von Heinz Bossert

Damian Müller Sistrix Links

Es ist nicht das erste Mal, dass ich dem Jungpolitiker Damian Müller etwas Nachhilfe im Umgang mit dem Internet geben darf. Das mit der korrekten Programmierung sollte man sich schon zu Herzen nehmen. Und spätestens jetzt solle er sich überlegen, die Umlaute-Domain damian-müller.ch zu registrieren. Umlaute-Domains kann man übrigens seit 2004 registrieren…

Die eingangs gestellte Frage von Alain Brunner, ob sich da jemand einen Scherz erlaubte,  ist aber gar nicht mal so abwegig. Sucht man nämlich nach der ehemaligen FDP-Kantonsrätin Romy Odoni (www.romy-odoni.ch) erscheint zu ihrem Wikipedia-Eintrag auch ein Foto, das wohl nicht ganz in ihrem Sinne ist… 😛 Aber wegen ihrem unsinnigen Rechtsstreit um das Bild „Omi Rodony“ und die Berichterstattung darüber, hat Google daraus geschlossen, dass es sich wohl um das Originalbild von Romy Odoni handeln muss 😀

Ex-FDP-Kantonsrätin Romy Odoni auf Google:

Romy Odoni Wikipedia

Nachtrag (18.11.2015)

Neo-Ständerat Müller hält geheim, wer für seine „geniale“ Medienstrategie verantwortlich ist. Dabei steht es doch gross und breit auf seiner Webseite! Im Müller-Komitee ist eine Online-Marketing Firma aufgeführt. Und diese Firma führt „Damian Müller“ als Referenz aus. Noch Fragen?

Damian Müller - Psetta Chregi

Damian Müller Psetta

P.S.: Achten Sie sich nicht auf das Wort „konzentieren„. Christian Schwotzer, Bildbeschriftung „Chregi“, jubelte Damian auch schon „FDP.Die Lieberalen Luzern“ unter…
Und Regierungsrat Schwerzmann heisst bei ihm „Schwezmann„!

Regierungsrat Schwerzmann wird einfach zu „Schwezmann“…

Damian Müller Schwerzmann

Die FDP. Die Liberalen Luzern waren einfach „Die Lieberalen“…

Damian Mueller die Liberalen (Lieberalen)

Wer oder was ist die Firma Psetta?

Psetta ist, gemäss eigener Aussage auf der Webseite, ein Fisch im Web-Ozean.

Damian Müller Psetta FischMacht man bei Google eine Bildersuche, findet man diese „hübschen“ Fische zu „Psetta“:

Psetta Fisch
Der Psetta (Steinbutt) ist nicht gerade ein hübscher Fisch. Und der Steinbutt ist nicht gerade dafür bekannt, wie man sich in vielen Strömungen bewegt. Er ist dafür bekannt, sich gut zu tarnen, zu verstecken und unauffindbar zu sein. Und wer will das schon im Web-Ozean???

Dieses Politportal unterstützte den CVP-Ständerat Konrad Graber zusammen mit der SP-Nationalrätin Prisca Birrer-Heimo für den Luzerner Ständerat. Selbstverständlich informierte ich beide Politiker über meine Wahlempfehlung. Von Koni Graber erhielt ich im August 2015 ein positives Feedback. Frau Birrer meldete sich leider nicht, weshalb ich davon ausging, dass sie auf meine Wahlempfehlung nicht angewiesen ist. Seither steht nur noch Konrad Graber ganz prominent auf der Homepage von politnet.ch

Graber_Birrer_Politnet_Banner_Staenderat

Warum sich die CVP Kanton Luzern jetzt so über die Wahlempfehlung für Graber und Birrer aufregt, verstehe ich auch nicht ganz. Das Bild hat so ausgesehen:

Birrer_Graber_Wahlkomitee

http://birrer-graber.ch/

Die Reaktion der CVP Kanton Luzern darauf:

CVP_Graber

http://www.cvpluzern.ch/cvp/detailansicht/artikel/home/unzulaessige.html

Unzulässige Wahlwerbung mit Ständeratskandidat Konrad Graber

Die CVP und FDP.Die Liberalen haben beschlossen, in den Ständeratswahlen mit einer gemeinsamen Liste Konrad Graber, CVP (bisher) / Damian Müller, FDP.Die Liberalen (neu), anzutreten. In der Zwischenzeit tritt ein Komitee „Für eine ausgewogene und starke Luzerner Vertretung“ in die Öffentlichkeit, die mit einer Homepage www.birrer-graber und Inseraten für eine Vertretung „Prisca Birrer / Konrad Graber“ wirbt.

Dabei wird mit einer Fotomontage ohne Einwilligung von Ständerat Konrad Graber persönlich Werbung „Für eine ausgewogene und starke Luzerner Vertretung“ gemacht. Die CVP Kanton Luzern hat diese Bildveröffentlichung ebenfalls nicht autorisiert. Dies ist aus Sicht der CVP Kanton Luzern und des Ständeratskandidaten Konrad Graber unzulässig. Die CVP hat deshalb beim entsprechenden Komitee mehrfach energisch interveniert. Konrad Graber dazu: „Mit diesem Inserat wird meine persönliche Integrität verletzt.“

Die CVP des Kantons Luzern sowie Ständerat Konrad Graber fordern das Komitee auf, das entsprechende Bild auf der Homepage umgehend zu entfernen und auf Inserate mit dem unautorisierten Bild zu verzichten.

Das zentralschweizer Online-Magazin Zentral+ berichtet über meine Aktivitäten als politischer Blogger. Insbesondere interessierte man sich, warum ich gerade über die FDP Luzern schreibe und wie ich es denn schaffe mit diesem Begriff bei Google so weit oben zu stehen. Den interessanten Artikel Internet-Profi veräppelt Luzerner FDP finden Sie bei Zentralplus.

fdp luzern zentralplus artikel

 

Die FDP Luzern läutet einen umfassenden Generationenwechsel ein. Statt den 55-jährigen Peter Schilliger wollen sie den 31-jährigen D. M. im Ständerat für den Kanton Luzern. Gemäss  der 57-jährigen FDP-Kantonsrätin Hildegard Meier muss jetzt der Generationenwechsel unbedingt vollzogen werden! Die FDP.Die Liberalen sind drauf und dran die Generation 50plus durch motivierte Jungpolitker mit viel Herzblut auszutauschen.

FDP. Die Liberalen Amt Luzern: zwei 60plus Politiker versperren dem 25-jährigen Jungpolitiker Maurus Zeier den Weg in die Politik

Maurus Zeier FDP LuzernWenn es die FDP.Die Liberalen Luzern tatsächlich ernst meinen mit ihrem Generationenwechsel und einen 55-jährigen Nationalrat für zu alt als Ständerat bezeichnen, dann sollen sie jetzt aber sofort alle 60plus Altpolitiker durch engagierte Jungpolitiker ersetzen! Die ältere Politgeneration ist abgeschafft und freut sich auf die Pension, so formulierte es zumindest die Kantonsrätin Hilde Meier kürzlich in einem Interview…

Wenn Peter Schilliger mit seinen 55 Jahren zum alten Eisen gehört, dann wechselt sofort die beiden „älteren“ Herren Daniel Wettstein (60) oder Herbert Widmer (69) aus! Maurus Zeier soll seinen politische Erfahrung im Kantonsrat Luzern sammeln. Aber dieses politische Amt wird ihm von „alten Kläusen“ verwehrt. Kein Wunder strebt er jetzt das Amt als Nationalrat an.

Liebe FDP Luzern. Wenn ihr ernst genommen werden wollt, dann müsst ihr Maurus Zeier als ersten Ersatzmann in den Kantonsrat Luzern bringen. Die junge Generation ist voll motiviert und engagiert, packt an und setzt um – alles mit viel Herzblut und Liebe zu Luzern – und überhaupt: Zeier hat Eier!

Maurus Zeier ist der erste Erstzmann – nach zwei „alten Kläusen“ der Generation 60plus:

Maurus Zeier Kantonsrat Luzern_2015

 

 

Nach meinem Bericht Es geht nicht um den Generationenwechsel forderte ich Frau Hildegard Meier (FDP Luzern) auf, zu ihren Aussagen Stellung zu beziehen. Trotz einer Erinnerung scheint es Frau Meier vorzuziehen, zu schweigen. Da steht sie ihrer ehemaligen Parteifreundin Romy Odoni in nichts nach. Auch die alt Kantonsrätin Romy Odoni reagierte nicht auf meine Anfrage, ob ihre Schwarze Liste STAPUK säumiger Prämienzahler nach ihrem Gutdünken umgesetzt worden ist.

Hier meine Anfrage an Hildegard Meier:

Sehr geehrte Frau Meier

Ich bitte Sie freundlich um eine kurze Stellungnahme zu Ihrem Interview mit
D. M. und Ihrem Statement, dass jetzt der Generationenwechsel eingeläutet werden muss.
Sie sagen, dass der Generationenwechsel jetzt vollzogen werden muss.
Damit geben Sie dem 31-jährigen D. M. den Vorzug gegenüber dem 55-jährigen Peter Schilliger als Ständeratskandidat.
Mit Verlaub, aber Sie sind immer noch älter als Peter Schilliger!
Wie können Sie Peter Schilliger vorwerfen, für das Amt als Ständerat zu alt zu sein?
Das langjährige Durchschnittsalter für Ständeräte liegt bei 55 Jahren!
D. M. hat auf nationaler Ebene keine Erfahrung. Peter Schilliger ist aber Nationalrat und
selbständiger und erfolgreicher Unternehmer sowie Parteipräsident.
Gehört für Sie die Generation 50plus zum alten Eisen, die ausgewechselt werden muss?
Wenn ein Generationenwechsel unbedingt eingeläutet werden muss, warum unterstützen  Sie dann dennoch Peter Schilliger als Nationalrat in seinem Komitee?
Dürfte ich Sie bitten, mir innerhalb von zwei Tagen eine Stellungnahme zukommen zu lassen.
Freundliche Grüsse
Max Ruchti
Das langjährige Durchschnittsalter der Ständeräte ist 55 Jahre. Peter Schilliger ist 55 Jahre alt und somit nicht „überaltert“. Hilde Meier ruft im Interview auf, dass jetzt der Generationenwechsel unbedingt vollzogen werden muss. Der Witz dabei ist aber, dass sie auf dem Wahlkomitee von Peter Schilliger als Nationalrat steht!!! Und gerade im Nationalrat ist Peter Schilliger älter als der Durchschnitt. Im Nationalrat könnte man einen Generationenwechsel fordern, aber sicher nicht im Ständerat wo es erfahrene und gut vernetzte Politiker braucht.
Nationalrat Peter Schilliger ist ja kein Sesselkleber. Er ist gerade einmal drei Jahre im Nationalrat und hat sich erst eben so richtig eingelebt.
Die FDP Luzern demontiert sich mit solchen Personen und Aussagen gerade selber und macht sich unglaubwürdig.

Hier das Video wo Hilde Meier zum Generationenwechsel aufruft:

Und hier das Bild der letzten Wahlveranstaltung mit ihren „jungen“ Mitgliedern die für den bevorstehenden Generationenwechsel bereitstehen:

Hildegard-Meier-Generationenwechsel

Hildegard Meier hätte nur antworten müssen…

doch stattdessen steht sie jetzt bei Google mit diesem Artikel über sie auf Position 1!

Hildegard_Meier_FDP_Google-Artikel

Sicherer Luzerner Wert in Bern: Ständerat Konrad Graber

Oktober 7, 2015

Als ehemaliger Luzerner und JCVP-Parteimitglied empfehle ich allen Luzernerinnen und Luzerner, am 18. Oktober 2015, Konrad Graber wieder als CVP-Ständerat zu wählen. Konrad Graber steht für sichere Werte in Bern ein und ist einfach der beste Mann für dieses wichtige Amt. Als zweite Empfehlung wünsche ich mir eine Frau, die links oder rechts von Konrad Graber stehen kann. Die beiden Nationalrätinnen Prisca Heimo-Birrer (SP) oder Yvette Estermann (SVP) verfügen über viel politische Erfahrung im Nationalrat und setzen sich tatkräftig für den Kanton Luzern ein. Max Ruchti Zürich, 7. Oktober 2015

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FDP Luzern: Es geht nicht um den Generationenwechsel

Oktober 5, 2015

Die FDP.Die Liberalen beschwören überall, dass sie den erst 30-jährigen Jungspund D. M. als Ständeratskandidat nominiert haben, um einen Generationenwechsel vorzunehmen. Doch das Argument „Generationenchsel“ ist nur ein Vorwand, in Tat und Wahrheit geht es um viel mehr! Der Nicht-Nominierte Peter Schilliger war bei der historischen Delegiertenversammlung erst 55 Jahre alt und entspricht somit exakt dem langjährigen Durchschnittsalter der Ständeräte. Der abtretende FDP-Ständerat Georges Theiler ist zehn Jahre älter als Peter Schilliger. Nationalrat Schilliger hätte somit sehr gut zwei bis drei Legislaturen amten können, ohne zum alten Eisen zu gehören. Peter Schilliger ist nicht nur ein erfahrener und mehrjähriger Nationalrat mit einem grossen Beziehungsnetz, sondern auch noch Parteipräsident der FDP.Die Liberalen […]

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SVP Wahlsong „Welcome to SVP“ auch in der EU

August 31, 2015

Die SVP Schweiz wird schon bald einen neuen Wahlsong veröffentlichen mit dem verheissungsvollen Titel „Welcome to SVP“. Die Domains sind natürlich alle schon registriert, so auch die .eu. EU – das ist ja die Domainendung für EUROPA! Was soll dass denn bitte heissen: Wellcome to SVP – EU!!! Welcome to SVP – auch in der EU: Alle Domains gehören der Matter Group des SVP-Bankers Thomas Matter. Warum registriert er denn nicht die .de und die .eu Domains für sein Unternehmen…? Es ist ja schön, wenn man sich alle Domains unter allen möglichen Endungen registriert, was aber bitte schön soll das bezwecken? Hat die SVP Angst, dass ein politischer Gegner diese Domains […]

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Wet T-Shirt Contest?

August 25, 2015

Als ich das Bild hier zuerst sah, musste ich an einen Wet-Tshirt-Contest denken. Da stehen drei oder vier Frauen in nassen T-Shirts da und die Überschrift lautet „Bundesrat lässt Frauen im Regen stehen“. Aber so nass können die Damen gar nicht sein! Wer ein weisses T-Shirt trägt und richtig nass ist, sieht etwa so aus: Und der Post von Lea Kusano auf Facebook sieht so aus: Die drei oder vier Girls könnten sich ruhig ein Beispiel an Anne-Caroline Graber nehmen…

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Bravo: Christa Markwalder unter den Top 100

August 21, 2015

Die FDP Nationalrätin Christa Markwalder macht auch mit einem Video auf der TeleBärn-Wahlaktion „Bewerbung als Nationalrat“ mit. Dabei ist sie doch schon bereits seit zwölf Jahren im Nationalrat. Warum dann ein Bewerbungsvideo einschicken? Ach so, sie möchte, dass man sie wieder als Nationalrätin wählt. Immerhin möchten im Kanton Bern 567 Personen einen der 25 Berner Sitze ergattern, das ist gerade einmal ein Sitz auf 22 Kandidaten! Die Clip-Aktion läuft schon seit zwei Wochen und war nur gerade in der ersten Woche voll in Fahrt. Mittlerweile hat das Interesse stark abgenommen und nächste Woch schon werden die „Sieger“ mit den meisten Stimmen erkoren. Schlusslicht Christa Markwalder mit einer Stimme auf Platz […]

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Drei schöne Gründe die FDP Luzern zu wählen

August 20, 2015

Die FDP.Die Liberalen Luzern stellt drei junge und attraktive Frauen für die Nationalratswahlen auf. Für mich sind das drei schöne Gründe, diesen Politikerinnen die Stimme zu geben. Und wenn diese drei Frauen Nationalräte werden, könnte ich vielleicht sogar eine Wahlempfehlung für den 31-jährigen Ständeratskandidat D. M. abgeben …

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Yvonne Ruckli: Warum ich ein guter Nationalrat wäre

August 20, 2015

Yvonne Ruckli (Jg. 1991) ist Präsidentin der Jungfreisinnigen der Stadt Luzern. In diesem kurzen Video sagt sie, warum sie ein guter Nationalrat wäre: Quelle: Schweizer Radio und Fernsehen SRF  Wähler gesucht: Yvonne Ruckli trifft Jungunternehmer im Hallenbad

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FDP.Die Liberalen.Die Christlichen

August 19, 2015

Die FDP.Die Liberalen machen für die Wahlen im Herbst mit der CVP eine Listenverbindung. Das ist sicher gut. Somit gibt es drei Blöcke. Die Linke, die Mitte und die Rechte. Die SP mit den Grünen und den Grünliberalen sind die Linke, die CVP mit der FDP die Mitte und die SVP ist die Rechte. Die CVP hat mit Konrad Graber schon mal ihren Ständerat im Trockenen. Es stellt sich also nur noch die Frage, ob die Linke oder die Rechte den zweiten Ständeratssitz erhält. Hätte die SVP mit der FDP eine Listenverbindung gemacht, wäre der Sitz an die SVP gegangen. Wie ich das aber bereits letztes Jahr vorausgesehen habe, wird […]

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Hier sind die JUSO-Schwänze:

August 19, 2015

Die Juso Zürich regt sich mächtig darüber auf, dass ihnen die Medien die Penisse wegretuschiert haben. Zum Glück gibt es die Originalbilder auf der Webseite der Jungsozialistinnen Kanton Zürich. Wenn die Jungsozis wollen, dass man ihre Schnäbis sieht, warum drehen sie sich denn von der Kamera ab? Den Artikel dazu schrieb übrigens der Neffe von SVP-Nationalrat Christoph Mörgeli… Die Jusos und die Jungen Grünen ziehen sich gerne aus…für die Politik:

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Video: FDP.Die Liberalen Wahlkreis Sursee – Kantonsratswahlen 2015

August 18, 2015

Die Wahlen für den Kantonsrat 2015 sind zwar schon vorbei, hier aber dennoch ein schönes Video der Kandidaten der FDP.Die Liberalen, Wahlkreis Sursee: Kandidaten: Beck Ronny, Ruswil Buck Ivan, Oberkirch Deubelbeiss Stefan, Schlierbach Dubach Georg, Triengen Freitag Charly, Beromünster, bisher Gloor Daniel, Sursee, bisher Pfäffli-Oswald Angela, Grosswangen, bisher Ruch Adrian, Geuensee Scheuber Roland, Gunzwil Schmid Rosy, Hildisrieden, bisher Steinmann Bruno, Sursee Wolanin Jim, Neuenkirch Quelle Youtube: Trechter ist das grösste Online-Medium der Region Sempachersee und ein Produkt von BüroTroxler.

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CVP Bern: Peter Quadri in den Nationalrat

August 17, 2015

Als ich 1992 in die JCVP Stadt Luzern eintrat, war Peter Quadri bereits ein alter Polithase mit viel Erfahrung. Mich zog es in die Wirtschaftsmetropole Zürich, Peter in das Politmekka Bern. Und dort hat er es zu einer erstaunlichen Karriere gebracht. Peter ist Vizepräsident der CVP Stadt Bern und Nationalratskandidat. Es scheint, dass Peter seinen Humor und seine Ironie nicht verloren hat. Und solche Politiker braucht unser Land unbedingt – deshalb empfehle ich Peter Quadri als Nationalrat. Schauen Sie sich das Wahlvideo von Peter Quadri an, voten Sie für Ihn und vorallem: Geben Sie ihm Ihre Stimme am 18. Oktober:

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Konrad Graber (CVP) wieder in den Ständerat

August 14, 2015

Ich empfehle Konrad Graber (CVP) wieder in den Ständerat für den Kanton Luzern zu wählen. Während meiner politisch aktiven Zeit in der JCVP Luzern lernte ich Koni kennen und schätzen. Bis 1991 war Koni für die JCVP im Grossrat Luzern vertreten, nachher, bis zur Wahl als Ständerat 1997, für die CVP. Auch nachdem er von der JCVP in die CVP wechselte, unterstütze er uns jüngeren Parteimitglieder tatkräftig. Konrad Graber ist zudem Verwaltungsrat der CSS, einer der besten Krankenkassen in Luzern und Verwaltungsrat der Emmi Gruppe, die wohl die leckersten Milchprodukte in der Zentralschweiz herstellen (Caffee Latte, Energy Milk, Kaltbach Käse etc.). Konrad Graber ist ein Politiker mit Herz und Verstand, […]

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Was will mir Lena Frank von den Jungen Grünen Bern mitteilen?

August 11, 2015

Lena Frank ist eine junge Politikerin im Kanton Bern. Auf Telebärn hat sie ein Wahlvideo für die Nationalratswahlen hochgeladen. Als Parteimitgliederin der Jungen Grünen kommt sie frisch und fröhlich daher. Ich weiss nicht genau, was sie mir mit diesem Video sagen will. Ich glaube, mein Unterbewusstsein verarbeitet die Informationen noch… Und hier noch das Wahlvideo von Lena Frank in voller Länge: ♥♥♥ Lena gefällt mein Blogpost ♥♥♥ Wo ist der Like von Lena Frank geblieben? Ich freute mich so über den Like von Lena Frank – und jetzt ist er wieder weg! Ob es wohl an meinem Quatsch-Beitrag über sie gelegen hat…?

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FDP Bern: Christine Kohli ist für Schiesserlaubnis

August 11, 2015

Die berner FDP-Politikerin Christine Kohli twitterte, dass sie für eine Schiesserlaubnis ist, wenn sich Personenkontrollen nicht durchführen lassen und Polizisten massiv angegriffen werden. Dieses Statement machte sie jetzt auch in ihrem Wahlvideo auf Telebärn, ohne allzuviele Worte zu verlieren. Sie hält einfach ein paar Papiere hoch die man selber lesen darf. Da ist es natürlich ein einfaches, ihr einfach das Wort „Schiesserlaubnis“ unterzuschieben. Für mich ist es interessant, dass sie bei der Bekämpfung von Gewalt überhaupt von „Erlaubnis“ spricht. Im Militär kannte ich nur den Schiessbefehl! Ob der Indianer mit dem Gewehr auch die Schiesserlaubnis von Christine Kohli hat?

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