FDP Luzern: Damian Müller ist kein Schreibtischtäter – er ist lieber “Schuljunge”

Der frisch nominierte FDP-Ständeratskandidat Damian Müller sieht sich nicht als Schreibtischtäter, schreibt er auf Facebook und seiner Website. Er führt aber nicht aus, warum er kein Schreibtischtäter ist und was genau er darunter versteht.

Damian Müller Schreibtischtäter

Damian Müller Schreibtischtäter

Was will auch ein 29-jähriger “Schuljunge” mit einem grossen Schreibtisch? Im Seetal wissen bereits schon alle, dass er viel lieber mit seinem Pferd ausreitet, statt Bürokram zu erledigen.

Der “Schuljunge” Damian Müller sitzt lieber im Schulzimmer oder auf seinem Pferd statt am Schreibtisch:

Damian Müller - FDP-Ständeratskandidat

Damian Müller – FDP-Ständeratskandidat (Bild 20min.ch)

Die FDP Luzern nominiert zwei neue Bundesräte

Die FDP Luzern ist in einem Jugend-Hoch. Erst vor einer Woche nominierte sie einen politisch unerfahrenen 29-jährigen Jungpolitiker – Prädikat “frischer Wind” zum Ständeratskandidat, schon nominiert sie wieder zwei unerfahrene Grünschnäbel – diesmal für den Bundesrat!

Wie die FDP Delegierten sagten, wäre es an der Zeit, dass die beiden amtierenden FDP-Bundesräte durch zwei junge und dynamische Wirbelwinde ersetzt werden. Die Luft im Bundesratszimmer sei schon ziemlich abgestanden und alleine durch das Lüften gäbe es nicht genügend frischen Wind.

Zudem wären die beiden “Jungs” auch auf Facebook, Twitter und Instagram aktiv und könnten so viel mehr junge Wähler mobilisieren. Natürlich wäre dieser Ersatz nicht persönlich gegen die beiden Alt-Bundesräte. Wer aber über 30 ist, sollte es sich langsam überlegen, ob er in der Politik nicht fehl am Platz sei und besser den Teenagern Platz machen sollte.

P.S: Die FDP Luzern hat kommuniziert, dass sie jeden, der sie als “Opi” oder “Omi” bezeichnet, sofort verklagt und vor das Strafgericht  stellt.

Die beiden nominierten FDP-Bundesräte:

FDP Bundesräte

FDP Bundesräte

Ständerat FDP Luzern: “Viel mehr als bloss ein Betriebsunfall”

Die Nominierung von Damian Müller für den FDP Ständerat war gemäss einem Bericht auf lu-wahlen.ch möglicherweise ein Betriebsunfall. Dann folgte ein Artikel, dass die Nominierung sogar ein gravierender Fehler gewesen sei!

Jetzt schreibt die Neue Luzerner-Zeitung, dass es sogar “viel mehr als bloss ein Betriebsunfall” sei. Die Wahl von Damian Müller sei sehr risikoreich und für die FDP Luzern ein regelrechtes Problem. Der unerfahrene Jungpolitiker Damian Müller wird es sehr schwer haben für die FDP den Ständeratssitz zu holen, da die Ständeratswahlen Personenwahlen seien und die Wähleranteile der FDP seit Jahren am bröckeln seien.

Die Luzerner Politbeobachter sind sich so gut wie sicher, dass  sich die FDP Luzern mit der Nominierung von Damian Müller selber das Grab geschaufelt hat. Eine mögliche Totengräberin der FDP Luzern könnte die FDP-Kantonsrätin und Müller-Förderin Romy Odoni sein.

Romy Odoni ist Motionärin der Schwarzen Liste STAPUK. Momentan stehen 5’790 Menschen auf dieser Liste und erhalten nur noch im Notfall medizinische Hilfe.
Für die FDP Luzern kommt jede Hilfe zu spät. Mit einer Prangerpolitik und unfähigen Politikern gewinnt man keine Wahlen. Die FDP Luzern wird bald Geschichte sein.

FDP Luzern: Die Nominierung von Damian Müller war ein gravierender Fehler

Es sind kaum vier Tage vergangen, seit der “NobodyDamian Müller als FDP-Ständeratskandidat nominiert worden ist. Seither brodelt es bei der FDP enorm und es herrscht regelrecht “Feuer im Dach“. Die grösste unabhängige luzerner Wahlplattform Lu-Wahlen.ch berichtet sehr kritisch über diesen angeblichen “Betriebsunfall” der FDP-Delegierten.

Nie und nimmer wollte man anscheinend den “Cornflakes”-Verkäufer und “Rösseler” als Ständerat nominieren. In der FDP herrscht seit diesem Montag “böses Blut” auf allen Ebenen. Unabhängige Parteibeobachter sprechen von einem brandgefährlichen Spiel und dass die FDP Luzern vor einem Scherbenhaufen stehen würde.

Der Parteipräsident Peter Schilliger sei nun eine “lahme Ente”

Wie konnten die FDP-Delegierten ihren Parteipräsident nur so demütigen und regelrecht demontieren? Wie soll jetzt diese “lahme Ente” oder englisch “lame duck” so nun eine Partei erfolgreich in den Wahlkampf führen? Die Tage von Peter Schilliger scheinen angezählt und es scheint nur eine Frage der Zeit, bis er seinen Hut nehmen wird.

FDP Luzern: Die Partei der Nobodies und Verlierer

Die FDP Luzern hat einen Nobody als Ständeratskandidat und einen Verlierer als Parteipräsident. So kann man keine Wahlen gewinnen!

FDP.die Liberalen – die Partei der Nobodies und Verlierer

FDP Luzern: Die Partei der Nobodies und Verlierer

FDP Luzern: Die Partei der Nobodies und Verlierer (Printscreen von: lu-wahlen.ch)

FDP Luzern: Die Schilliger-Verschwörung

Ein Jahr vor den National- und Ständeratswahlen gibt es bei der FDP Luzern bereits ein Wahldebakel. Die Delegierten der FDP nominierten nicht wie vorgesehen den Parteipräsidenten und Nationalrat Peter Schilliger, sondern den noch sehr unerfahrenen, kaum 30jährigen Damian Müller, für den frei werdenden Ständeratssitz.

Wie lu-wahlen.ch berichtet, wollte man dem aufstrebenden Jungpolitiker Müller zu einem Achtungserfolg verhelfe, aber nie und nimmer ihn zum Ständerats-Kandidat nominieren. Parteiintern spricht man bereits von einem “Betriebsunfall“.

Die Drahtzieher hinter der “Schilliger-Verschwörung”

Die kopflose Romy Odoni

Die kopflose Romy Odoni

Die mutmassliche Drahtzieherin hinter der “Schilliger-Verschwörung” könnte die FDP-Kantonsrätin Romy Odoni aus Rain sein. Sie nominierte ihn bei der Vor-Auswahl und gilt als wichtigste Förderin von Damian Müller. Leider verbietet uns Romy Odoni per superprovisorischer Verfügung die Veröffentlichung ihres Bildes. Die kopflose Romy Odoni wird als Sinnbild für das Wahldebakel 2015 in die Geschichtsbücher eingehen.

Es gibt bereits Äusserungen, dass Romy Odoni sogar die Totengräberin der FDP Luzern sein könnte. Ohne ernstzunehmenden Ständerat, oder noch schlimmer – ohne Ständerat – versinkt die FDP Luzern vollends in die politische Bedeutungslosigkeit.

Reaktion auf die “Schilliger-Verschwörung”

Auf den “Betriebsunfall” mit Damian Müller gibt es folgende Reaktionsmöglichkeiten:

  1. Der aktuell amtierende Ständerat Georges Theiler zieht seinen Rücktritt zurück und kandidiert wieder als Ständerat, notfalls auf einer parteiunabhängigen und wirtschaftsfreundlichen Liste.
  2. Damian Müller erkennt frühzeitig, dass er niemals den Ständeratssitz für die FDP Luzern verteidigen kann und zieht sich freiwillig und im Sinne der Partei zurück.
  3. Die SVP und die SP erkennen die Gunst der Stunde und bauen innerhalb eines Jahres eine starke und wählbare Alternative zum Greenhorn Damian Müller auf.

FDP Luzern: Nominierung von Damian Müller war ein “Betriebsunfall”!

Herbert Fischer von lu-wahlen.ch kommentiert die Nominierung von Damian Müller als Ständerat als möglicher “Betriebsunfall” der FDP Luzern.
Anscheinend wollte man nicht den Kantonalpräsident Peter Schilliger nicht Nicht-Nominieren, sondern dem erst 30jährigen Damian Müller einen Achtungserfolg bescheren.

Denkzettel an Peter Schilliger ging in die Hosen

Diesen Denkzettel an den Nationalrat Peter Schilliger ging gewaltig in die Hosen!
Was macht dieser nach dieser peinlichen Niederlage? Er “nominiert” den Blick-”Altbundesrat” Roland Mahler zum Kantonsrats-Kandidat!!!

Die FDP Luzern kann man einfach nicht mehr ernst nehmen und verkommt vollends zur Witz-Partei!

Damian Müller FDP Betriebsunfall

Damian Müller FDP Betriebsunfall

Luzern: Die FDP verkommt zur Witz-Partei

Die FDP Luzern macht in letzter Zeit mit ein paar ganz lustigen Schlagzeilen gute Unterhaltung. Erst Anfang Woche verkündete sie, dass sie den erst 30jährigen Jung-Kantonsrat Damian Müller nach Bern ins Stöckli schicken wollen. Der Parteipräsident und Nationalrat Peter Schilliger war darüber gar nicht erfreut. Er überlegte sich, wie er dieser Partei eins auswischen könnte…

Nach dem “Denkzettel” folgt die “Retourkutsche”

Peter Schilliger wäre nicht Peter Schilliger, wenn er nach diesem “Denkzettel” seiner Partei nicht zur Retourkutsche ausholen würde.
Gleich einen Tag nach seiner herben Niederlage zauberte er den “Blick-BundesratRoland Mahler aus dem Hut, der für die FDP Luzern in den Kantonsrat gehen soll… Das berichtete die Onlinezeitung Zentralplus.ch.

Wie Roland Mahler angab, wählte der die FDP nach einer kurzen Smartvote-Analyse….
Mit solchen Wundertüten ist die FDP keine Garantie mehr für eine seriöse und zuverlässige Politik im Kanton Luzern.
Der Wähleranteil ist seit Jahren am Sinken und die FDP wäre gute beraten, eine vertrauenswürdige Politik zu betreiben und seriöse und erfahrene Personen für die politischen Ämter vorzuschlagen.

Mit dem neuen Zugpferd von “Altbundesrat” Roger Mahler holte Peter Schilliger zur Retourkutsche aus. Ich finde, diese Partei verkommt so zur Witzpartei!

FDP Luzern gewinnt Roland Mahler

FDP Luzern gewinnt Roland Mahler

 

 

FDP Luzern: Dieser Denkzettel ging gewaltig in die Hosen!

Eigentlich wollten die Delegierten der Kantonalen FDP Luzern dem Parteipräsident und Nationalrat Peter Schilliger einen Denkzettel verpassen. Nie und nimmer wollte man wohl einen erst 30jährigen Jungpolitiker nach Bern delegieren. Dieser Denkzettel ging jetzt aber gewalting in die Hosen!

Der gestandene Wirtschaftspolitiker Peter Schilliger wurde in letzter Zeit oft kritisiert. Man munkelte, dass er viele seiner politischen Posten einfach “geerbt” hätte und zuwenig selber anpacken und umsetzen würde. Der charismatische und offene Damian Müller ist dagegen ein Vulkan und hat viel positive Energie und will sich tatkräftig engagieren.

Ob es politisch das richtige ist, einen energischen, aber noch recht unerfahrenen 30jährigen “Jüngling” nach Bern ins Stöckli zu schicken, ist mehr als fraglich.
Die Delegierten der FDP Luzern wollten wohl ihrem Parteipräsident “nur” einen Denkzettel verpassen und wählten jetzt eine Wundertüte nach Bern.

Schon die CVP kam damals mit der erst 35jährigen Ruth Metzler mächtig eins aufs Dach. Es war das erste Mal in der Geschichte der Schweiz, dass ein amtierender Bundesrat abgwählt wurde. Jugend- und Frauenbonus hin oder her. Die CVP verlor damals endgültig ihren zweiten Bundesratssitz!!!

Jugendwahn in der FDP Luzern

Als die Förderin von Damian Müller, Romy Odoni, einmal eine “Omi” genannt wurde, verklagte sie diesen Unhold gleich vor Gericht. Die FDP Frauen verstehen keinen Spass, wenn es um ihr Alter geht. Deswegen aber den gestandenen 55jährigen Peter Schilliger nicht zum Ständerat zu nominieren grenzt aber an reinen Wahnsinn dieser Partei.

Dieser Denkzettel für “Peter Schilliger” ging gewaltig in die Hosen!
Die SP und SVP werden sich bei den nächsten Wahlen sicher erkenntlich zeigen…

Leider hat uns Romy Odoni per superprovisorischer Verfügung verboten, ihr Foto abzubilden… Wo hat diese Frau nur ihren Kopf gelassen…?

Damian Müller - Romy Odoni

Damian Müller – Romy Odoni

Ständerat: FDP Luzern nominiert Damian Müller

Die FDP des Kantons Luzern nominierte den aufstrebenden Jungpolitiker Damian Müller zum Ständeratskandidat. Die Delegierten wählten Müller mit 222 Stimmen.

Peter Schilliger erleidet Schlappe

Für den amtierenden Kantonalpräsident und Nationalrat Peter Schilliger ist die Nicht-Nominierung eine grosse Schlappe.
Bereits in den letzten Tagen munkelte man, dass Schilliger dank seiner Ämter einfach weiterrutsche und quasi etwas erbe.

Romy Odoni förderte Damian Müller

Als grösste Förderin von Damian Müller wird Romy Odoni, FDP-Kantonsrätin genannt. Bei seiner Vornominierung überreichte die Parteifreundin dem eloquenten Damian Müller ein Snickers zur Stärkung.

Chance für SVP und SP

Dass die FDP.Die Liberalen des Kantons Luzern einen knapp 30-Jährigen ins Stöckli nach Bern schicken wollen, lockt natürlich die Konkurrenten der SVP und SP hervor. Diese wollen die Gunst der Stunde nutzen und den noch etwas unerfahrenen Politiker angreifen.

Im Jahr 1999 wollte die CVP auch mit der damals erst 35jährigen Ruth Metzler etwas frisches Jungblut in die Politik bringen. Die Folgen dürfen allen klar sein. Mit der Abwahl von Ruth Metzler als Bundesrätin verlor die CVP für immer ihren zweiten Bundesratssitz…

Damian Müller - Romy Odoni

Damian Müller – Romy Odoni (Bild: Seetalberbote)

 

Luxuriös entspannen auf dem Ledersofa

*Der Job als Politiker kann manchmal sehr hart sein. Stundenlange Sitzungen und Meetings können stressig sein und viele Politiker wünschen sich mehr Entspannung, Ruhe und Erholung! Wie schön ist es da, nach einem langen und arbeitsamen Tag nach Hause zu kommen und es sich auf einem gemütlichen Ledersofa bequem zu machen?

Im Bereich der exklusiven Inneneinrichtung sorgen Ledersofas für ein ganz besonderes Statement: Sie stehen für Qualität, hochwertiges Material sowie äusserste Langlebigkeit aufgrund der robusten Materialbeschaffenheit. Gerade deshalb sind Ledersofas (zum Beispiel in der Variante als Ecksofa) für jeden geeignet – auch für Familien mit kleinen Kindern, die gerne im Wohnzimmer herumtoben. Was man bei der Wahl des richtigen Ledersofas beachten sollte und wie die Lebensdauer des Sofas noch weiter gesteigert werden kann, erfahren Sie hier.

Rau- oder Glattleder?

Sowohl Glatt- als auch Rauleder haben ihre ganz eigene Optik und bringen verschiedene Vorteile mit sich. Glattleder ist äusserst leicht zu reinigen, sodass Flecken aus dem Ledersofa ganz leicht entfernt werden können. Allerdings ist das Glattleder ein kälteres Material. Wer es also lieber gemütlich haben möchte, der sollte zu Rauleder für das Ledersofa greifen. In diesem Fall kann man zwischen Nubuk-, Velours- und Wildleder wählen. Nubuk- und Veloursleder fühlen sich im Vergleich zu Wildleder samtiger und weicher an, sodass viele behagliche Stunden, eingekuschelt auf dem Ledersofa, verbracht werden können. Dafür sind diese beiden Lederarten viel empfindlicher. Die meisten Hersteller versuchen diesen Nachteil jedoch auszugleichen, indem sie das Obermaterial mit einer speziellen Kunststoffschicht beschichten, sodass das Ledersofa im Alltag strapazierfähiger ist.

Die richtige Pflege für das Ledersofa

Bei vielen Lederarten ist es in der Regel ausreichend, Verschmutzungen mit einem feuchten Tuch abzuwischen. Ein Ledersofa aus Rauleder kann auch mit einem Staubsauger abgesaugt werden. Allerdings sollte beim Reinigen des Sofas unbedingt beachtet werden, dass festes Rubbeln mit einem Tuch für unschöne Flecken und Rückstände im Leder sorgt. Um die glänzenden Stellen durch die zu feste Reibung zu vermeiden lohnt es sich, das Ledersofa hin und wieder mit einem speziellen Pflegemittel für Ledersofas zu bearbeiten.

Ledersofa (Bild: Fotolia.com)

Ledersofa (Bild: Fotolia.com)

Gemütlichkeit pur mit den perfekten Accessoires für das Wohnzimmer

Das alte Vorurteil, dass sich Ledersofas oft kalt anfühlen würden, kann in den meisten Fällen nicht widerlegt werden. Dennoch sind viele der moderneren Ledersofas so beschaffen, dass sie viel mehr Körperwärme in dem Material speichern. Dadurch werden auch Ledersofas zu einem gemütlichen Ort, an dem man gerne lange Abende mit der Familie oder Freunden verbringt, Fernsehen guckt oder sich einfach nur erholt.

Um die behagliche Atmosphäre im Wohnzimmer zusätzlich zu steigern, können Kissen und Decken aus den verschiedensten Materialien dafür sorgen, dass das Ledersofa zu einer wahren Kuschelwiese wird. Kontrastierende Farbtöne dieser Accessoires sorgen für ein interessantes und innovatives Erscheinungsbild. Generell sollte jedoch beachtet werden, dass bei dunklen Ledersofas eher zu helleren, pastellfarbenen Tönen für die Kissen und Decken gegriffen werden sollte. Bei hellen Ledersofas können es ruhig viele Naturtöne sein, wie z. B. verschiedene Brauntöne oder ein kräftiges Bordeauxrot. Mit diesen Tipps wird Ihr Wohnzimmer einzigartig – und das Ledersofa ist in dem Raum der Aufsehen erregende Hingucker, um den Sie all Ihre Gäste beneiden werden!

© agentur-belmedia.ch
(*Das ist ein gesponserter Artikel)

Ruth Humbel und die Krankenkasse Concordia

Dieses unabhängige Politportal hat kürzlich über die Nationalrätin Ruth Humbel und die Krankenkasse Concordia geschrieben. Es ist keine Geheimnis, dass die bekannte CVP-Politikerin seit kurzem Verwaltungsrätin der Versicherung Concordia ist.

Wer nach “Ruth Humbel Concordia” googlet, findet dort gleich je zwei Einträge von Politnet und Tratsch.ch. Wir möchten die Tätigkeit von Frau Humbel nicht an den Pranger stellen. Jeder Gesundheitspolitiker darf für eine Krankenkasse arbeiten. Was uns viel mehr stört, ist der Umgang der Concordia mit Menschen, die nicht fristgerecht ihre Prämien bezahlen können.
In Luzern meldet die Concordia solche Personen der Schwarzen Liste STAPUK mit der Folge, dass diese nur noch in einem absoluten Notfall behandelt werden.

Wir finden, wer mit einer solchen Pranger-Krankenkasse unter einer Decke steckt, muss auch etwas Kritik einstecken können!!!

Ruth Humbel Concordia Politnet Tratsch

Ruth Humbel Concordia Politnet Tratsch

FDP Luzern verliert gegen Politnet

Die FDP Kanton Luzern verliert im Online-Vergleich mit dem Politportal Politnet.ch
Die Sichtbarkeit ist ein Signal, ob man im Internet über Suchmaschinen gefunden wird oder nicht. Die FDP Luzern ist sei Jahren auf einem relativ hohen und stabilem Niveau.
Der Newcomer Politnet.ch holt aber von Woche zu Woche auf und hat seit drei Wochen die Spitzenposition übernommen und die fdp-lu.ch hinter sich gelassen.

Politnet setzt sich für eine unabhängige und kritische Sicht auf die Politik ein. Politnet berichtete unter anderem über folgende Politiker: Romy Odoni, Damian Müller und Ruth Humbel.

Die FDP Luzern wurde von Politnet eingeholt

FDP Luzern Statistik

FDP Luzern Statistik

Die FDP Luzern auch bei Google von Politnet und Tratsch in Bedrängnis

FDP Luzern Politnet Tratsch

FDP Luzern Politnet Tratsch

Absturtz von Ruth Humbel wegen Concordia!

Die nette Nationalrätin Ruth Humbel stürzte mit ihrer Website brutal ab. Noch vor ein paar Wochen leitete ich ihre “alte Domain” ruth-humbel.ch auf ihre neue Homepage ruthhumbel.ch weiter. Als ich aber diese Woche erfuhr, dass sie neu Verwaltungsrätin der Krankenkasse Concordia ist, löschte ich die Weiterleitung sofort! Die Folge war der sofortige Absturtz ihres Webauftritts bei Google.

Wer mit der Krankenkasse Concordia unter einer Decke steckt, bekommt von mir keine kostenlosen Dienstleistungen! Immerhin kassiert Frau Humbel für ihr Mandat Fr. 32’000.- pro Jahr. Und mich sperrte die Concordia wegen einem Rappenbetrag auf die Schwarze Liste Stapuk!

Noch gibt es für Ruth Humbel Hoffnung. Ich warte seit zwei Jahren auf eine formelle und aufrichtige Entschuldigung für die Sperrung auf dieser Schwarzen Liste. Wenn ich noch im Jahr 2014 eine echte Entschuldigung von der obersten Geschäftsleitung der Krankenkasse Concordia erhalten werde, überlege ich mir die Freigabe der Domain ruth-humbel.ch

Eine Nationalrätin der CVP sollte genügend Einfluss und Herz haben, sich als Verwaltungsrätin der Concordia für eine Entschuldigung durchzuringen. Schon die Motionärin der Schwarzen Liste STAPUK, FDP Kantonsrätin Romy Odoni konnte sich nicht entschuldigen und hetzte mir einen Anwalt an den Hals. Die Folgen solcher Untaten werden langsam erkannt…

Ruth Humbel Concordia

Ruth Humbel Concordia

 

SVP löscht Frauen-Domain

Die SVP verzichtet auf das in die Jahre gekommene Maskottchen Geissbock-Zottel und hat ab sofort den Wachhund Willy im Wahlprogramm.
Was man nicht mehr braucht, schickt man in Rente. Das kennen ja gewisse SVP-Altherren bereits…
Die SVP war schon immer eine Männerpartei und wird es immer bleiben. Es ist deshalb nur logisch, dass die SVP jetzt die Domain svp-frauen.ch löschte. Es heisst ja auch nicht svp-männer.ch, oder?
Am einfachsten wäre natürlich nur Volkspartei.
Mit der Domain volkspartei.ch könnte ich sogar aushelfen … :-)

 

Damian Müller: Bitte machen Sie etwas!!!

Sehr geehrter Herr FDP-Kantonsrat Damian Müller. Ihr Motto ist “Anpacken – Umsetzen“. Warum sind Sie denn nur so passiv im Internet? Ich bloggte nur kurz über Ihre Nominierung für den Ständerat durch Ihre Parteikollegin Romy Odoni und diese Beiträge erscheinen bei Google jetzt ganz weit oben. Ich habe fast Angst, dass ich Sie von der ersten Position verdrängen könnte… Bitte machen Sie etwas!!!

Und noch eine Bitte…

Bitte verklagen Sie mich nicht wegen Computer-Hacking, falls ich Sie tatächlich von Google verdrängen sollte, so wie das Ihre Parteifreundin Romy Odoni gemacht hat! Falls Sie das Gefühl haben, meine Berichte würden gegen Ihre Rechte verstossen, können Sie bei Google die Entfernung der Links beantragen. Darauf ist Ihre Parteifreundin Odoni leider nicht gekommen und sitzt jetzt auf Fr. 10’000.- Anwaltskosten für eine sinnlose “superprovisorische Verfügung” die nicht mal in eine ordentliche Klage umgewandelt wurde!!!

Oder noch einfacher: Teilen Sie mir mit, wenn ich Sie in Ihrer Ehre oder in Ihrer Persönlichkeit verletzt hätte! In diesem Fall würde ich natürlich alles sofort löschen. Auch darauf ist Ihre Parteikollegin nicht gekommen…

Lieber Damian Müller: Packen Sie jetzt ein Snickers und setzen Sie endlich etwas in die Tat um!

Damian Müller - Politnet

Damian Müller – Politnet

Politnet berichtet über Damian Müller

Dieses unabhängige Politportal berichtete schon ein paar Mal über den aufstrebenden FDP-Jungpolitiker Damian Müller aus Luzern. Als angehender Ständeratskandidat setzte er sich vor kurzem mit der FDP-Kantonsrätin Romy Odoni ins Szene.

Es ehrt uns sehr, dass unsere Berichte bei Google auf der ersten Seite gezeigt werden, gleich nach der offiziellen Website damian-mueller.ch. Etwas weiter unten folgen Facebook, Linkedin und Politnetz. Alles Portale, die man selber schönfärben kann, wenn man will…

Google liebt aber interessante und kritische Berichte, gerade über Politiker!
In diesem Sinne setzen wir uns auch in Zukunft für einen kritischen Blick auf die Politik ein.
Ganz dem Motto: Anpacken – Umsetzen!

Damian Müller Bericht mit Romy Odoni

Damian Müller Bericht mit Romy Odoni

Kampf der Titanen: FDP Luzern vs. Politnet

Es ist ein Kampf der Polittitanen: Seit Anfang Jahr versucht das neue und unabhängige Politportal Politnet.ch auf dem Schweizer Markt Fuss zu fassen. Im Kampf um die Informationshoheit, schlägt sich die FDP Luzern wacker und gibt nur ungern Spitzenplätze preis. Es ist aber nur eine Frage der Zeit, bis junge Durchstarter Politnet.ch die Website fdp-lu.ch auf den hinteren Platz verweist. Wer den Sistrix-Index nicht kennt, nur soviel: Es zeigt die Sichtbarkeit einer Website im Internet. Die Website von Romy Odoni (Kantonsrätin FDP Rain) hat z.B. einen Sistrixwert von 0,001…

FDP Luzern vs Politnet

FDP Luzern vs Politnet

Die Prangerpolitik von Romy Odoni und Damian Müller

Die FDP-Kantonsrätin Romy Odoni forderte in einer Motion die Schaffung einer Schwarzen Liste säumiger Prämienzahler. Seit deren Einführung stehen im Kanton Luzern 6’000 Menschen auf dieser Sperrliste und erhalten nur noch im Notfall medizinische Hilfe.

Der FDP-Kantonsrat Damian Müller steht ebenfalls für eine Prangerpolitik. Vor einem Jahr forderte er einen Internetpranger von mutmasslichen Verbrechern. Seine Motion wurde vom Luzerner Kantonsrat haushoch abgelehnt.

Romy Odoni und Damian Müller stehen beide für eine Prangerpolitik. Ich frage mich, ob diese Politik ethisch und verhältnismässig ist. Entspricht die Prangerpolitik den Grundsätzen der FDP?
Früher stand die FDP für Freiheit und Verantwortung. Heute steht die FDP immer mehr für Schwarze Listen, Internetpranger und Unterdrückung von Andersdenkenden und Kritikern.

Damian Müller ist doch keine Domina!

Wer sich vertippt und statt “Damian Müller” “Domina Müller” googlet, erhält drei Einträge von Newsportal.ch zu Gesicht. Dabei heisst doch Damian auf griechisch “Der mächtige Mann“. Es ist also kein Wunder, dass der mächtige Mann schon mit 29 Ständerat werden will. Dabei wird er von der FDP Kantonsrätin Romy Odoni unterstützt. Zur Kräftigung schenkte ihm diese sogar ein Snickers! Dabei ist Romy Odoni leider ein Fauxpas passiert. Männer schenken sich ein Snickers, wenn sie sich wie eine “Diva” verhalten!

Dabei ist der Begriff “Domina” für Damian Müller gar nicht so abwegig. Eine Domina war früher die “Herrin des Hauses”. Heute steht eine Domina für sadistische und dominante Praktiken.
Wer mit 29 Ständerat werden will, der muss schon etwas dominant veranlagt sein.

Ich will nicht behaupten, dass Romy Odoni sadistisch veranlagt ist. Es muss ihr aber schon ein wenig Lustgefühl wecken, wenn sie mich gleich zwei Mal vor Gericht zieht und mich mit unhaltbaren Vorwürfen wie Computer-Hacking demütigt.

In diesem Sinne sind Damian Müller und Romy Odoni ein Traumpaar. Der mächtige Mann und die Hausherrin verkörpern vielleicht genau die Politik der FDP Luzern: Machtdemonstation und Unterdrückung von Kritikern ihrer Politik!

Damian Müller Domina

Damian Müller Domina

 

Wikipediaeintrag zu Damian

Happy Birthday Stapuk – Schwarze Liste Luzern

Die Schwarze Liste zahlungsunwilliger Krankenkassenzahler – STAPUK – wird zwei Jahre alt. Zu diesem Geburtstag gratulieren wir der Sperrliste Luzern ganz herzlich.
Im Kanton Luzern gibt es momentan 6’000 Leute, die einfach keine Krankenkassenprämien bezahlen wollen, obwohl sie das könnten oder ihr Budget falsch managen (O-Ton Romy Odoni, FDP Kantonsrätin und Motionärin der Schwarzen Liste).

Die Konsequenz ist, dass sie nur noch in einem Notfall behandelt werden. Und ein Notfall definiert der Regierungsrat Luzern mit einem lebensbedrohlichen Gesundheitszustand.

Die meisten Kantone verzichten auf eine Schwarze Liste. Diese sind in der Führung zu teuer, beheben das Problem nicht und sind zudem unethisch und menschenverachtend.

Dank bürgerlichen Frauen hat Luzern eine Schwarze Liste

Es ist kein Geheimnis, dass die Schwarze Liste in Luzern vor allem von bürgerlichen Politikerinnen gefordert wurde. Eigentlich handeln Frauen überlegter und sozialer als Männer. Wenn es aber um Macht und Prestige geht, stehen die Politikerinnen ihren politischen Konkurrenten in nichts nach.

Wer nicht seinen Beitrag für die Gesellschaft leistet, wird verachtet und verstossen. Früher stellte man kranke und arme Menschen vor die Stadtmauer. Heute sperrt man sie auf eine Schwarze Liste und verweigert ihnen ein normales Leben in Würde.

Warum gerade so viele bürgerliche Politikerinnen eine Schwarze Liste forderten, ist unerklärlich. Ein Kritiker der Schwarzen Liste konnte aber die harte Hand der Motionärin an seinem eigenen Leib erfahren. Wegen seiner Kritik und einer Satire an Romy Odoni verklagte diese ihn zivilrechtlich am Bezirksgericht Hochdorf und strafrechtlich am Bezirksgericht Zürich.

Denken Sie immer noch, dass Frauen überlegter und sozialer handeln als Männer?

Folgende Politikerinnen forderten die Schwarze Liste STAPUK:

Romy Odoni (Motionärin)
Irene Keller
Angela Pfäffli-Oswald
Johanna Dalla Bona-Koch
Susan Widmer-Picenoni
Rosy Schmid-Ambauen
Hildegard Meier-Schöpfer
Isabel Isenschmid-Kramis

Die Motion finden Sie auf der Homepage von Romy Odoni oder auf dem Portal des Kantons Luzern